Wer wir sind – Berichte von zwei Gefährtinnen

Wer wir sind – Berichte von zwei Gefährtinnen

Warum ich Gefährtin bin

Gefährtin sein verankert mein Tun und Leben in einem größeren Zusammenhang. Mir gefällt durchaus die weibliche Art Mary Wards, die Botschaft des Evangeliums, d.h. die Nachfolge Jesu zu leben und andere davon zu überzeugen. In der Gemeinschaft Gleichgesinnter macht dies einfach mehr Freude: Sich wie Mary Ward von Gottes Geist inspirieren lassen, der inneren Stimme folgen, mutig neue Wege gehen und sich von Gegnern und Widrigkeiten nicht einschüchtern lassen, - so möchte ich mit der Congregatio Jesu meiner inneren Berufung folgen. 
Maria Singer

 

Warum ich Gefährtin bin

Angezogen von der ignatianischen Spiritualität fand und finde ich bei den Gefährtinnen der Congregatio Jesu eine Gemeinschaft, die in und aus dem Geist Mary Wards und Ignatius‘ von Loyola zu leben versucht und dabei in gelebter Freiheit und ohne Uniformierungsversuche eine Quelle am Weg ist. Gefährtinnenschaft erschöpft sich dabei nicht in den Wochenendtreffen, wo wir uns als Gruppe begegnen und intensiv miteinander reden, schweigen und feiern.
Gefährtinnenschaft trägt in den Alltag hinein, weil das ignatianische „Gott in allen Dingen“ immer wieder daran erinnert, dass auch die normalen Routinen des Täglichen den je leiseren Gott bergen.
Christiane Paar