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Ignatianisch - Weiblich - CJ

Seid ihr „weibliche Jesuitinnen“? Die „Englischen Fräulein“? Maria-Ward-Schwestern? Werden wir manchmal gefragt. Die Antwort ist: alle drei Punkte ganz und doch nicht ganz richtig und noch viel mehr!

Zu verdanken ist das dem großen Mut und der Vision Mary Wards. Sie hat uns 1611 gegründet. In Zeiten der seelsorgerlichen Not in England hat sie erkannt, dass es einen Frauen-Orden braucht der „das Gleiche der Gesellschaft Jesu“ lebt – also nicht nur die ignatianische Spiritualität, sondern auch die Lebensweise, die Konstitutionen.

So war die Vision, die ihr Gott geschenkt hatte. Das ist bis heute für uns ein wichtiger Pfeiler auch in unseren Aufgaben – die Exerzitienarbeit, geistliche Begleitung etc.

Mary Ward und dem durchaus steinigen Weg unserer Mitschwestern als apostolisch tätigen Frauen in und mit der Kirche verdanken auch unseren Einsatz für Frauen – in den vielen Schulen, die im Laufe der Zeit von uns gegründet wurden, in unserem Engagement in verschiedenen Frauenprojekten oder etwa bei Solwodi.

Damit verbunden ist die Frage nach Gerechtigkeit, dem „rechten Verhältnis“, in dem wir Menschen vor Gott stehen sollen. Gerechtigkeit bedeutet, dass wir uns etwa vor Ort um Obdachlose kümmern, dass wir uns in unserem Kinderheim in Langenberg und in verschiedenen pastoralen Aufgaben um Jugendliche kümmern oder in anderen Berufen um Flüchtlinge oder ältere Menschen.

 

Mehr darüber, was uns prägt

Geistliche Begleitung

Unsere Geistlichen Begleiterinnen stehen Ihnen für Gespräche, stille Tage oder Exerzitien zur Verfügung.

Ignatianische Exerzitien

Es gibt verschiedene Formen von ignatianischen Exerzitien. Finden Sie die für Sie passende Variante.