Gerne unterstützen wir dich! Sei es, deiner Berufung überhaupt auf die Spur zu kommen, sei es, dass du dich von der Berufung zur Schwester der Congregatio Jesu angesprochen fühlst.

 

Sr. Christa Huber CJ, Wien

Tel.: 0043-1-5122493-11, Mail: christa.huber@congregatiojesu.de

Eintritt 2006. Geboren bin ich 1964 am Bodensee. Von daher liebe ich das Wasser, die Natur, auch die Berge und den Schnee; gehe gerne wandern. 

Früher ist mir das Aufbrechen nicht leicht gefallen und doch hat es mich mehrmals im Leben weiter gezogen. In einen andern Beruf, an einen neuen Ort, eine längere Zeit in der Seelsorge, der Aufbruch ins Lassalle-Haus zu den Schweizer Jesuiten… 

Die Frage nach dem Ordensleben kam überraschend. Aber es gab da eine Sehnsucht, mein Leben noch mehr Gott überlassen zu wollen. So wie Ignatius sagt: „Wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihrem Leben machen würde, wenn sie sich ihm ganz überließen“. Und mich fasziniert es, wie sich Menschen umwandeln ließen von Gott: Ignatius, Mary Ward und auch Menschen von heute.

Jetzt lebe ich in der Wiener CJ-Kommunität und arbeite im Bereich Spiritualität und Exerzitien im Kardinal König Haus. Mit viel Herzblut in den Exerzitien, in der Stille, in der Begleitung von Menschen. 

Das Thema „Mensch-werden“ fasziniert mich - und wie Gott mit jedem Menschen seinen Weg geht, wie er wirkt, wenn man ihm Raum dafür gibt!

 

Sr. Magdalena Winghofer CJ, Nürnberg

Tel.: 0911-520969-203, Mail: SRMAGDALENA@web.de

Ich bin Schwester Magdalena, 1982 in meiner schwäbischen Heimat geboren, aber seitdem schon des Öfteren an neuen Orten heimisch geworden.

Mein Herz schlägt für das gemeinsame Unterwegs-Sein mit Menschen und die spannende Entdeckung der Spuren Gottes in jedem Leben – und für die Berge! Außerdem bin ich auch immer für Schokolade zu haben.

Den wichtigsten Platz in meinem Leben hat Gott erobert; die Ordensgelübde sind für mich seit 2007 die Lebensgestalt, in der ich das leben kann. In der ignatianischen Spiritualität habe ich mich selbst wiedergefunden: Das bin ich! Das nicht nur für mich zu leben, sondern mich in einem größeren Ganzen zur Verfügung zu stellen für die Aufgabe, für die ich gebraucht werde, ist mir mit den Jahren immer wichtiger geworden.

Aktuell hat mich das nach Nürnberg geführt, wo ich schwerpunktmäßig mit jungen Menschen arbeite: Als Stadtjugendseelsorgerin begleite ich Jugendliche und Junge Erwachsene in der katholischen Jugendarbeit. In der Mitlebe-Kommunität Mamre freue ich mich über Gäste, die bei uns reinschauen, mitleben, mitbeten, mitessen,…

 

Sr. Nathalie Korf CJ, Frankfurt

Tel.: 069-719114-26,  Mail: Nathalie.korf@congregatiojesu.de

Mein Name ist Sr. Nathalie. Ich bin 1980 geboren und in Sinzig am Rhein aufgewachsen. 

Mich faszinieren Lebensgeschichten und ich staune immer wieder, wie Gott im Leben jedes einzelnen Menschen wirkt. Die Sehnsucht, meinen Glauben in Gemeinschaft mit anderen zu leben, hat mich zunächst für einige Jahre in die Arche-Gemeinschaft geführt, wo ich mit Menschen mit Behinderung gelebt habe. In dieser Zeit habe ich auch die ignatianische Spiritualität kennen und lieben gelernt. Die innere Freiheit und Verfügbarkeit, die mir bei Ordensleuten begegnet ist, hat mich neugierig gemacht auf diese Lebensform und mich schließlich 2011 in die Congregatio Jesu geführt. 

Aktuell lebe ich in einer kleinen Kommunität mitten in Frankfurt und arbeite als Gemeindereferentin im Main-Taunus-Kreis. Ehrenamtlich engagiere ich mich bei der Initiative foodsharing, d.h. ich rette Lebensmittel und teile sie mit anderen. Mir ist der Einsatz für eine gerechte Welt wichtig, in der alle gut leben können und in der wir verantwortlich mit der Schöpfung umgehen. 

 

Sr. Regina Köhler CJ, Hannover

Tel.: 0160-99869550, Mail:  reginakoehler.cj@web.de

Am liebsten  bin ich da zu finden, wo ich Musik machen oder bei Gesprächen, gutem Essen und netten Menschen sitzen darf, die sich ebenso als Suchende verstehen: Nach Gott und authentischem, lebendigem, wahrhaftigem Leben

Such-Wege prägen mein Leben: 1966 geboren und von der ignatianischen Spiritualität fasziniert bin ich mit 25 Jahren in eine evangelische Familienkommunität eingetreten: Gott mitten im Alltag suchen gemeinsam mit anderen, mein Leben sinnvoll einsetzen und dabei in "ganz normalen" Alltagsbezügen leben - das wollte ich!  Diese Faszination blieb nach meinem Austritt ungebrochen, obwohl  ich während der Studien- und Ausbildungsjahre noch einmal neu fragte, ob eine andere Lebensform nicht doch attraktiver als das Leben in Gemeinschaft  wäre. Letztlich hat mich die Treue zu meiner ersten Berufung gezogen zusammen mit dem Vertrauen, dass Gott aus dem Flickenteppich meines Lebens mehr machen kann als wenn ich es allein verantworten würde.

Heute lebe ich in Hannover in einer kleinen Kommunität, mache BerufungsCoaching, bin im Bistum als Supervisorin tätig und für Spiritualität und Geistliche Begleitung beauftragt.