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Besonderer Einsatz für Frauen

Wir setzen uns ein - für Mädchen und Frauen, für Gerechtigkeit und für Begleitung von Menschen im Rahmen der igantianischen Spiritualität. Erfahren Sie mehr!

Mary Ward lebte in einer Zeit, in der Mädchen und Frauen vielfach benachteiligt und wenig wertgeschätzt wurden. Mary Ward setzte sich ein für die Bildung von Mädchen, um ihre Potentiale zu fördern und ihnen ein gutes Fundament für ein selbständiges Leben zu ermöglichen. Mit klaren Worten forderte sie Respekt und Achtung für Frauen und ihre Fähigkeiten ein.

Auch heute kämpfen Mädchen und Frauen weltweit mit vielfältigen Formen von Marginalisierung. In den Spuren unserer Gründerin Mary Ward haben wir in all unserem Engagement stets die besonderen Bedarfe von Mädchen und Frauen im Blick. Weltweit leisten Maria-Ward-Schulen einen wesentlichen Beitrag für die Bildung und Förderung von Mädchen. Schwestern an verschiedensten, hervorgehobenen Stellen bestätigen den Wunsch Mary Wards: „Ich hoffe zu Gott, man wird sehen, dass Frauen in der kommenden Zeit viel tun werden.“

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In der Antoniterkirche in Köln wird am kommenden Samstag unsere Gefährtin Christiane Paar zur Priesterin der alt-katholischen Kirche geweiht. Wir gratulieren herzlich!
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Am Samstag kam in Neuburg ein Klein-Bus mit den Geschwistern Stimmer aus der Gegend bei Aschau a. Inn an – den Wagen voller Musikinstrumente.
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Am 13. Juli ist in der Kommunität in Nymphenburg großer Feiertag: Sechs Schwestern begehen ihr Ordensjubiläum – von den jungen Hüpferinnen, die „erst“ 60 Jahre dabei sind, bis zur alten Häsin Sr. Uta, die 70 Jahre Ordensjubiläum feiert.
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Gehorsam – kann man das heute noch versprechen? Ist das nicht gefährlich? Was, wenn ich mich mit der Oberin nicht verstehe? Mit solchen und ähnlichen Fragen und Ängsten haben sich die Teilnehmerinnen des Wochenendes aus der Reihe „Orden – und ich?“ in München-Pasing auseinandergesetzt.
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Sr. Britta Müller-Schauenburg CJ hatte in ihrem Jahr der Vorbereitung auf die Ewigprofess irdische und himmlische Begleiterinnen
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Auf ganz besonderen historischen Spuren wanderten die Gefährtinnen am Wochenende in München: Gemeinsam mit Sr. Ursula Dirmeier erkundeten sie Mary Wards Wege in der bayerischen Hauptstadt.
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Die Mitschwestern haben einen genüsslichen Sonntagnachmittag mit frisch gebackenen Waffeln verbracht.
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Die Gefährtinnen im Rheinland sind zwar eine kleine Gruppe, doch ihre Treffen empfinden sie als bereichernd und intensiv.
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Beim Katholikentag in Erfurt hat die CJ erstmals mit anderen ignatianischen und ignatianisch inspirierten Gemeinschaften zusammen einen Stand gestaltet. Hier finden Sie ausführliche Informationen.
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Die Congregatio Jesu ist beim Katholikentag gemeinsam mit den Mitgliedern anderer ignatianischer und ignatianisch inspirierter Kommunitäten vertreten. Hier gibt es erste Eindrücke.
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Die Frage nach dem Thema "Gehorsam" steht im Mittelpunkt des nächsten Angebots für Frauen die sich mit der Frage nach Ordensleben auseinandersetzen. Herzliche Einladung!
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Was passiert, wenn sich fünf Frauen aus vier Maria Ward Schulen Gedanken machen zu ihrer Schulhistorie, den Werten Mary Wards mit ihren ersten Lehrerinnen, und dies mit ihrem eigenen, heutigen Schulalltag vergleichen?
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Vor einigen Wochen hat Sr. Mercy die Verantwortung für das Fundraising für die Projekte in Simbabwe übernommen. Hier berichtet sie von ihrer Arbeit.
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Nach der erfolgreichen Aufführung des Musicals "... die Stimme des Anfangs hören" gibt es am 27. April in Erlangen erneut die Möglichkeit, das geistliche Musikstück auf der Bühne zu erleben.
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Frauen können Großes bewirken - davon war Mary Ward schon vor über 400 Jahren überzeugt. Und sie lebte vor, wie das geht. Zum Weltfrauentag erzählen wir eine solche Begebenheit aus unserer Ordensgeschichte.