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Die Archive der Congregatio Jesu

Im Jahr 2005 wurde die Mitteleuropäische Provinz der Congregatio Jesu gegründet. Um das Erbe der Congregatio Jesu zu erhalten und für kommende Generationen von Schwestern sowie für interessierte Nutzerinnen und Nutzer verfügbar zu machen, wird seit 2016 ein Provinzarchiv aufgebaut.

Vor der Bildung der Mitteleuropäischen Provinz existierten acht eigenständige Provinzen mit eigenständigen Archiven. Diese ehemaligen Provinzarchive enthalten in der Regel sowohl Unterlagen, die die gesamte Provinz oder das Gesamtinstitut betreffen, als auch die Hausarchive der verschiedenen Niederlassungen.

Einen Überblick über die Zugehörigkeit der einzelnen Niederlassungen zu den Provinzen in Deutschland vor der Einrichtung der Mitteleuropäischen Provinz können Sie sich auf der folgenden Karte verschaffen.

Einen Überblick zu den aktuell bestehenden und den ehemaligen Niederlassungen des Ordens können Sie sich auf der folgenden Karte verschaffen.

Die Archive sind häufig noch in Bearbeitung, stehen für Recherche- und Forschungsanfragen aber selbstverständlich offen.

Die Anprechpartner:innen für die Bestände finden Sie unter den Informationen zu den einzelnen Archiven (unten). Wenn Sie noch nicht genau wissen, an wen sich Ihre Anfrage richtet, können Sie an die zentrale Archivverwaltung schreiben:

Dr. Regina Baar
Dr. Markus Helmut Lenhart
Telefon:  +49 (0)89 21 25 63 94
Email an Archivverwaltung schreiben

Für die Kunst- und Objektsammlung zuständig ist:

Dr. Theresa Häusl
Telefon:  +49 (0)89 21 25 63 95
Email an Dr. Theresa Häusl schreiben

Informationen zu den einzelnen Archiven

Bitte klicken Sie auf die Fotos, um mehr zu den jeweiligen Archiven zu erfahren und die Kontaktdaten der zuständigen Archivar:innen zu sehen.

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Das Archiv der Mitteleuropäischen Provinz der Congregatio Jesu beherbergt die Unterlagen der Mitteleuropäischen Provinz seit 2005.
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Das Archiv der Provinz München-Nymphenburg (AIM) beherbergt die Bestände des Maria-Ward-Archivs mit Dokumenten, Urkunden, Briefen und Lebensbeschreibungen Mary Wards, das Archiv des Generalates München-Nymphenburg und vieles andere mehr.
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Das Archiv der Ostbayerischen Provinz (IAPA) enthält sowohl das Archiv der Ostbayerischen Provinz (1931-2005) sowie die Unterlagen von deren Vorgängerprovinzen, die 1931 in der Ostbayerischen Provinz aufgegangen sind.
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1929 wurden alle Schwäbischen Niederlassungen mit ihren Filialen zur Schwäbischen Provinz zusammengeschlossen. Sie entstanden im 18. und vor allem im 19. Jahrhundert. Das Schriftgut kam in das Archiv des Institutes Augsburg (AIA) und wird hier je als eigener Aktenbestand aufbewahrt und verzeichnet.
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Die Fränkische Provinz hat eine wechselvolle Geschichte. Bei der Bildung der Provinzen im Jahr 1929 gab es zunächst eine Provinz in Aschaffenburg und in Bamberg, die 1931 in Bamberg zusammengelegt wurde. ...
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Das Archiv der Rheinischen Provinz umfasst unter anderem Urkunden, Verwaltungsakten, Verträge sowie Unterlagen über das geistliche Leben, Schwesternverzeichnisse und Nekrologe. Zudem gibt es Unterlagen über soziale und pastorale Einrichtungen.
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Hier finden Sie Informationen über die Archive der Congregatio Jesu in St. Pölten und Krems.
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Die „Provinz Südtirol“ gab es als Provinz erst seit 1938, aber die Häuser Meran und Brixen gehörten zu den ältesten in der MEP. Beide wurden von Augsburg aus gegründet, Meran 1724, Brixen 1739.

Seit 2017 ist auch die ehemalige ungarische Provinz ein Teil der Mitteleuropäischen Provinz.

 

Grobe Archivgliederung der ehemaligen Provinzarchive

Hauptgruppen

0 - Geschichte des Hauses
1 - Leitung
2 - Mitglieder
3 - Andere Personen
4 - Spiritualität und Kultus
5 - Apostolat / Werke
6 - Niederlassungen
7 - Vermögen
8 - Finanzen
MW - Maria Ward und CJ


Kontakt:

Congregatio Jesu Mitteleuropäische Provinz - Provinzarchiv
Maria-Ward-Straße 11
80638 München
E-Mail

Unsere Findbücher im Überblick

Findbuch Bamberg (AIBA)

13.203,82 KB

Findbuch Hausarchiv Altötting-Josefsburg

131,24 KB

Findbuch Hausarchiv Baumburg

276,79 KB

Findbuch Hausarchiv Burghausen

9.631,22 KB

Findbuch Englburg

317,31 KB

Findbuch Hausarchiv Frauenau

262,04 KB

Findbuch Hausarchiv Freyung

245,23 KB

Findbuch Hausarchiv Heiligenstatt

160,74 KB

Findbuch Hausarchiv Hengersberg

406,85 KB

Findbuch Hausarchiv Landau

1.329,18 KB

Findbuch Hausarchiv Langlebenhof

310,69 KB

Findbuch Hausarchiv Mitterfels

207,84 KB

Findbuch Hausarchiv Neuhaus am Inn

2.641,78 KB

Findbuch Hausarchiv Passau-Josefsheim

298,27 KB

Findbuch Hausarchiv Plattling

331,52 KB

Findbuch Hausarchiv Pocking

279,24 KB

Findbuch Hausarchiv Rotthalmünster

215,89 KB

Findbuch Simbach-Marienhöhe

107,19 KB

Findbuch Hausarchiv Simbach-Mariental

112,19 KB

Findbuch Hausarchiv Wurmannsquick

301,80 KB

Findbuch Hausarchiv Zwiesel

553,49 KB

TABULA. Findlinge aus den Archiven des Instituts

TABULA, lateinisch für Tafel, bezeichnet einen Gegenstand, der über Jahrhunderte das Leben unserer Schwestern geprägt hat. Hier finden Sie Quellen aus unseren Archiven sowie Aufsätze und Publikationen

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    An diesem Wochenende feiern wir in Meran das 300-jährige Gründungsjubiläum. Die Festrede von Sr. Ursula Dirmeier gibt es nun zum Nachlesen (jetzt auf allen Rechner-Typen, in allen Browsern).
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    Am 10. Juni 2023 feiert die Congregatio Jesu ihr 300-jähriges Bestehen in Meran. Das Programm beginnt um 10:00 Uhr mit einer Festmesse in der Pfarrkirche St. Nikolaus, der Bischof Ivo Muser vorstehen wird.
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    Am 24. Juni beginnt in Bamberg eine Ausstellung, bei der zeitgenössiche Künstlerinnen mit wichtigen Frauen der Kirchengeschichte in einen Dialog treten. Auch Mary Ward ist dabei.
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    Julia Pflug forscht an der TU Braunschweig zu Sr. Barbara Wild. Das Emmaus-Geschichtswohnprojekt eröffnete ihr die Möglichkeit, zu Studien in unseren Archiven. Ein Einblick ...