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Die Archive der Congregatio Jesu

Im Jahr 2005 wurde die Mitteleuropäische Provinz der Congregatio Jesu gegründet. Um das Erbe der Congregatio Jesu zu erhalten und für kommende Generationen von Schwestern sowie für interessierte Nutzerinnen und Nutzer verfügbar zu machen, wird seit 2016 ein Provinzarchiv aufgebaut.

Im Jahr 2005 wurde die Mitteleuropäische Provinz der Congregatio Jesu gegründet. Um das Erbe der Congregatio Jesu zu erhalten und für kommende Generationen von Schwestern sowie für interessierte Nutzerinnen und Nutzer verfügbar zu machen, wurde 2016 begonnen, ein Provinzarchiv aufzubauen.

Vor der Bildung der Mitteleuropäischen Provinz existierten acht eigenständige Provinzen mit eigenständigen Archiven. Diese ehemaligen Provinzarchive enthalten in der Regel sowohl Unterlagen, die die gesamte Provinz oder das Gesamtinstitut betreffen, als auch die Hausarchive der verschiedenen Niederlassungen.

Einen Überblick über die geographische Lage und Ausbreitung einiger Provinzen können Sie sich auf der folgenden Karte verschaffen.

Die Archive sind häufig noch in Bearbeitung, stehen für Recherche- und Forschungsanfragen aber selbstverständlich offen.

Die Anprechpartner für die Bestände finden Sie unter den Informationen zu den Archiven (unten). Wenn Sie noch nicht wissen, an wen sich Ihre Anfrage richtet, können Sie an die zentrale Archivverwaltung schreiben:

Email an Archivverwaltung schreiben

Für den Spezialbereich Kunstgegenstände wurde archivbestandübergreifend ein eigenes Projekt 2021-2022 geschaffen. Zuständig hierfür ist:

Theresa Häusl M.A.
Telefon:  +49 (0)89 21 25 63 95
Email an Theresa Häusl schreiben

Informationen zu den einzelnen Archiven

Bitte klicken Sie auf die Fotos, um mehr zu den jeweiligen Archiven zu erfahren und die Kontaktdaten der zuständigen Archivare zu sehen.

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Das Archiv der Mitteleuropäischen Provinz der Congregatio Jesu beherbergt die Unterlagen der Mitteleuropäischen Provinz seit 2005.
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Das Archiv der Provinz München-Nymphenburg (AIM) beherbergt die Bestände des Maria-Ward-Archivs mit Dokumenten, Urkunden, Briefen und Lebensbeschreibungen Mary Wards, das Archiv des Generalates München-Nymphenburg und vieles andere mehr.
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Das Archiv der Ostbayerischen Provinz (IAPA) enthält sowohl das Archiv der Ostbayerischen Provinz (1931-2005) sowie die Unterlagen von deren Vorgängerprovinzen, die 1931 in der Ostbayerischen Provinz aufgegangen sind.
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1929 wurden alle Schwäbischen Niederlassungen mit ihren Filialen zur Schwäbischen Provinz zusammengeschlossen. Sie entstanden im 18. und vor allem im 19. Jahrhundert. Das Schriftgut kam in das Archiv des Institutes Augsburg (AIA) und wird hier je als eigener Aktenbestand aufbewahrt und verzeichnet.
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Die Fränkische Provinz hat eine wechselvolle Geschichte. Bei der Bildung der Provinzen im Jahr 1929 gab es zunächst eine Provinz in Aschaffenburg und in Bamberg, die 1931 in Bamberg zusammengelegt wurde. ...
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Das Archiv der Rheinischen Provinz umfasst unter anderem Urkunden, Verwaltungsakten, Verträge sowie Unterlagen über das geistliche Leben, Schwesternverzeichnisse und Nekrologe. Zudem gibt es Unterlagen über soziale und pastorale Einrichtungen.
Tracht-bis-1953_detail.jpg
Hier finden Sie Informationen über die Archive der Congregatio Jesu in St. Pölten und Krems.
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Die „Provinz Südtirol“ gab es als Provinz erst seit 1938, aber die Häuser Meran und Brixen gehörten zu den ältesten in der MEP. Beide wurden von Augsburg aus gegründet, Meran 1724, Brixen 1739.

Seit 2017 ist auch die ehemalige ungarische Provinz ein Teil der Mitteleuropäischen Provinz.

Grobe Archivgliederung der ehemaligen Provinzarchive

Hauptgruppen

0 - Geschichte des Hauses
1 - Leitung
2 - Mitglieder
3 - Andere Personen
4 - Spiritualität und Kultus
5 - Apostolat / Werke
6 - Niederlassungen
7 - Vermögen
8 - Finanzen
MW - Maria Ward und CJ


Kontakt:

Congregatio Jesu Mitteleuropäische Provinz - Provinzarchiv
Maria-Ward-Straße 11
80638 München
E-Mail

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