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Armut: Erfahrungen aus unserem Alltag

Als Ordensschwestern versprechen wir Armut. Doch was bedeutet das für unser Leben? Einblicke aus verschiedenen Perspektiven.

Fastenzeit wird die österliche Bußzeit im Volksmund genannt. Oft liest man da – auch und gerade in Publikationen, die in der Regel wenig mit Glauben zu tun haben – von Verzicht und Selbstoptimierung. Wir möchten uns dem Thema aus einer anderen Perspektive nähern.

An den Fastensonntagen in diesem Jahr blicken Schwestern der Congregatio Jesu aus verschiedenen Perspektiven auf das Thema Armut. Was kann Armut bedeuten? Wie äußert sich das im Alltag? Geht es nur ums Nicht-Besitzen, Nicht-Haben und ums Verzichten oder steckt mehr dahinter?

In der Fastenzeit 2021 berichten verschiedene Schwestern von ihren Erfahrungen. Diese stellen wir hier  für Sie zusammen, so dass Sie am Ende alle Folgen übersichtlich nachlesen können.

Sr. Beatrix Meißner CJ: Das Gelübde der Armut - Einfach leben
Sr. Gudula Bonell CJ: Was bedeutet das Armutsgelübde für mich - heute?
Sr. Sabine Adam CJ: Armut - ein ehrlicher Blick in sechs Schritten
Sr. Martha Zechmeister CJ: Liebe zu den Armen als "Stachel in unserem Fleisch"
Sr. Johanna Schulenburg CJ: Arm vor Sprachlosigkeit

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Impulse zu Worten Mary Wards

Am 23. eines jeden Monats denken wir besonders an unsere Ordensgründerin. Jeden Monat gibt es einen neuen Impuls von Sr. Ursula Dirmeier CJ.