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Impulse zu Worten Mary Wards

"Tue Gutes und tue es gut." Diese bekannte Aufforderung unserer Ordensgründerin leitet uns noch immer. Was ihre Worte uns heute sagen können, wie wir sie verstehen und nach ihnen leben können, beleuchtet Sr. Ursula Dirmeier CJ jeweils am 23. eines Monats.

Aktueller Impuls:

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CONGREGATIO JESU

Zum 23. April:

Sie hörte ihren Leuten aufmerksam zu
und stellte sie auf liebenswürdige Weise
sowohl durch ihre Worte
wie durch ihr Verhalten zufrieden.

                        Barbara Ward über ihre Schwester Mary

Sie lebte in einer ständisch sortierten Welt
und gehörte als Adelige nicht zu den Kleinen.
Doch beherzigte sie die Bitte Jesu:
Bei euch soll es nicht so sein, dass die
Großen die Kleinen ihre Macht spüren lassen.

Heute ist Macht anders verteilt:
Neben die direkte Machtausübung sind
zahlreiche subtile getreten.
Ein Gegenmittel wie damals:
aufmerksam zuhören, und zwar allen.

Wahrnehmen, was das Gegenüber sagen will;
ist das Erste.
Hinzukommen muss aber gleichermaßen
die innere Haltung des Machtverzichts,
der Augenhöhe, des Dienens,
die sich mehr noch als in den Worten
im Verhalten und im Handeln offenbart.

 

Text: Sr. Ursula Dirmeier CJ

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  • Impuls zum 23. April 2026

    Mary Ward lebte in einer hierarchischen Welt und gehörte als Adelige nicht zu den Kleinen. Doch sie ging durch das Leben in einer inneren Haltung des Machtverzichts und auf Augenhöhe mit ihren Mitmenschen.

    Mary Ward lebte in einer hierarchischen Welt und gehörte als Adelige nicht zu den Kleinen. Doch sie ging durch das Leben in einer inneren Haltung des Machtverzichts und auf Augenhöhe mit ihren Mitmenschen.

  • Impuls zum 23. März 2026

    Die Situation, in der sich Mary Ward 1629 befand, war in jeder Hinsicht extrem: sowohl ihre Gesundheit, als auch die Aussicht auf das, was sie in Rom erwarten würde.

    Die Situation, in der sich Mary Ward 1629 befand, war in jeder Hinsicht extrem: sowohl ihre Gesundheit, als auch die Aussicht auf das, was sie in Rom erwarten würde.

  • Impuls zum 23. Februar

    Mit Gottes Hilfe wird aus dem harmonischen Dreiklang - Positives sehen, die Dinge in Ruhe bedenken, im Tun das Richtige und Gute umsetzen - ein Lebensweg.

    Mit Gottes Hilfe wird aus dem harmonischen Dreiklang - Positives sehen, die Dinge in Ruhe bedenken, im Tun das Richtige und Gute umsetzen - ein Lebensweg.

  • Impuls zum 23. Januar 2026

    Unsere Gestimmtheit wird nicht geerbt, sondern abgeschaut und nach Vorbildern gestaltet, nach verneinenden oder eben lebensbejahenden.

    Unsere Gestimmtheit wird nicht geerbt, sondern abgeschaut und nach Vorbildern gestaltet, nach verneinenden oder eben lebensbejahenden.

  • Impuls zum 23. Dezember 2025

    Mary Ward will weder Gefühlrsregungen noch begegnende Ereignisse ihre Verfassung oder ihr Verhalten verändern lassen. Dabei geht es aber nicht darum, die eigene Gefühlswelt abzuklemmen. Sondern um Reflexion.

    Mary Ward will weder Gefühlrsregungen noch begegnende Ereignisse ihre Verfassung oder ihr Verhalten verändern lassen. Dabei geht es aber nicht darum, die eigene Gefühlswelt abzuklemmen. Sondern um Reflexion.

  • Impuls zum 23. November 2025

    Ihre Zeitgenossen hielten Mary Wards Wahrheitsliebe für naiv. Doch wer die Wahrheit sucht, wird zu dem geführt, der die Wahrheit ist.

    Ihre Zeitgenossen hielten Mary Wards Wahrheitsliebe für naiv. Doch wer die Wahrheit sucht, wird zu dem geführt, der die Wahrheit ist.

  • Impuls zum 23. Oktober

    "Leb wohl, sei fröhlich und zweifle nicht an unserem Meister." - Mary Ward scheint das deutsche Wort ‚Meister‘ geschätzt zu haben, so häufig verwendete sie das Wort in ihren Briefen.

    "Leb wohl, sei fröhlich und zweifle nicht an unserem Meister." - Mary Ward scheint das deutsche Wort ‚Meister‘ geschätzt zu haben, so häufig verwendete sie das Wort in ihren Briefen.

  • Impuls zum 23. September 2025

    Aus ihrer Überzeugung, dass Gottes Wille nicht verhindert werden kann, schöpfte Mary Ward Kraft.

    Aus ihrer Überzeugung, dass Gottes Wille nicht verhindert werden kann, schöpfte Mary Ward Kraft.

  • Impuls zum 23. August 2025

    Es geht beim Wahrnehmen und Verstehen darum, keine Trübung hineinkommen zu lassen - nicht durch Voreingenommenheit oder schlechte Laune, nicht durch Angst oder Mutlosigkeit

    Es geht beim Wahrnehmen und Verstehen darum, keine Trübung hineinkommen zu lassen - nicht durch Voreingenommenheit oder schlechte Laune, nicht durch Angst oder Mutlosigkeit

  • Impuls zum 23. Juli 2025

    Einigkeit ist nicht selbstverständlich, und es scheint, als würden in einer sich beschleunigenden Zeit die Fliehkräfte immer noch größer, bis uns das Ganze um die Ohren fliegt.

    Einigkeit ist nicht selbstverständlich, und es scheint, als würden in einer sich beschleunigenden Zeit die Fliehkräfte immer noch größer, bis uns das Ganze um die Ohren fliegt.

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