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Mary-Ward-Woche 2021

Mary Ward inspiriert Menschen seit über 400 Jahren. Hier erzählen einige, was ihnen unsere Ordensgründerin bedeutet.

Präsentation im Digitalunterricht

Wir haben unseren Klassen in der Mary-Ward-Woche morgens online diese Powerpoint-Präsentation gezeigt, um an Mary Wards Geburtstag und ihr Wirken zu erinnern. Gerne teilen wir dies mit allen Interessierten.

Erika Schwarzer, Schulseelsorgerin der Maria Ward Schule In Nürnberg

 

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© Sr. Helena Erler CJ

Großmut und Ausdauer

Ich bewundere an Mary Ward, ihren Großmut und ihre hartnäckige Ausdauer, die sie  gegenüber Vorgesetzten (kirchlichen und weltlichen Institutionen) vertreten hat, sonst gäbe es das heutige „Institut“ nicht. Dafür bin ich ihr dankbar. Dazu wäre ich zu feige!

Sr. Richarda Siebler CJ

© Studio Tanner

Durchhalten und Aufbrechen

Maria Ward ist ein großes Vorbild für mich. Sie war authentisch, wusste sich von Gott geliebt und geführt. Im Glauben an die Liebe Gottes, konnte sie ihren Alltag im Suchen und finden und ihren Auftrag für das Wohl der Jugend, erkennen und Gottes Plan durchstehen. Ihr ganzes Leben war ein Suchen  und Finden. Liebe, Offenheit, Mut, Kraft, Ausdauer, Durchhalten und Aufbrechen prägten ihr Leben.

Sr. Englberta Eckmüller CJ

Ein Zwinkern von Mary Ward

Wenn ich jeden Morgen unser Schulhaus betrete und das Treppenhaus hinaufsteige, begegnet mir auf halber Höhe ein großes Bild von Mary Ward. Ich schau zu ihr (hin)auf und suche ihre Augen, ihren Blick, und sie blickt auf mich herab.  Meine Gedanken dazu: „Was wird es heute wieder alles geben? Liebe Mary, begleite mich und mein Tun. Halte deine schützende Hand über unsere kleine Schulgemeinschaft!“

Wenn ich am Spätnachmittag mein Büro wieder verlasse, suche ich noch einmal ihre Augen, diesmal auf einem anderen Bild, das mir vor Augen steht, bevor ich wieder ins Treppenhaus gelange. Meine Gedanken: „Was war das wieder für ein Tag, gut, dass er jetzt vorbei ist.“ Und sie nickt mir freundlich zu, so kommt es mir vor. Ihr Blick gibt mir Kraft und Stabilität.

Und wenn unsere Fünftklässler – jede Generation aufs Neue – behaupten, sie würde uns wirklich vom Bild aus zublinzeln, dann versteh ich das."

Barbara Lamina, Schulleiterin Maria-Ward-Realschule Lindau

„Liebe Mary,

mich beeindruckt, dass du nie die Hoffnung aufgegeben hast. Ich finde es super, dass du dich so krass für Frauen eingesetzt hast und so viel Mut hattest. Ich ziehe meinen Hut vor dir. Nicht viele würden so etwas Großes aus voller Überzeugung machen können.“

Timea, Klasse 9c, Maria-Ward-Realschule Burghausen

"Hallo Mary,

ich würde dich gerne einmal treffen. Ich gehe auf eine der Schulen, die durch dich gegründet wurden. Du bist ein Vorbild für mich, denn wenn du dir etwas in den Kopf gesetzt hattest, wolltest du es auch unbedingt schaffen."

Anita, Klasse 9c, Maria-Ward-Realschule Burghausen

© Sr. Helena Erler CJ

Geh nah zu IHM hin!

Mich spricht das Wort von Mary Ward: "Geh nah zu IHM hin!" sehr an. Es bedeutet, ich darf mit allem, was mich bewegt zu Jesus kommen! das gibt mir Hoffnung und Zuversicht!

Maria Renzler, Gefährtin Mary Wards

Existentiell bedeutsam

Jede der sieben Schwestern der CJ-Gemeinschaft Nürnberg hat aufgeschrieben, welcher Satz von Mary Ward ihr hilft und in ihrem aktuellen Lebensabschnitt existentiell bedeutsam ist:

"Jede Zeit ist Gottes Zeit. Gott hat für alles Seine Zeit."                                                         Sr. Regina

"Der Mensch plant, Gott aber verfügt. Sein Wille geschehe! Wir werden alles zur rechten Zeit erfahren."                                                                                                                                         Sr. Judith

"Gott hat für alles Seine Zeit."                                                                                                   Sr. Sebalda

"Was immer kommt, ist gut, ist das Beste, das, was er tut, der nicht irren kann."
                                                                                                                                           Sr. Marie- Therese

"Ich bin voller Hoffnng auf Gottes Güte."                                                                                Sr. Benigna

"Begnüge dich mit nichts, was weniger ist als Gott."                                                           Sr. Klothilde

"Ich will bereit sein für das, was mein Meister verfügt, einzig das wünschen, was er mir geben will, mit der Gnade, das zu tun, was er getan haben will."                                                       Sr. Edith





Das Foto zeigt ein Modell einer Statue des Künstlers Franz Hämmerle, die gerade entsteht. Sie wird voraussichtlich im kommenden Jahr am Prinzregentenufer vor den Maria-Ward- Schulen  in Nürnberg aufgestellt. Die Inschrift: „Maria Ward / Mit Gott Mauern überwinden“.

© Sr. Helena Erler CJ

Vertrauen lernen

Der Ausspruch Mary Wards, der mich im Moment am meisten beschäftigt? Eigentlich sind es zwei Sätze, die für mich aber eng zusammengehören:

„Ich konnte nie glauben, in der Macht der Menschen zu sein.“ (NS 3 = Nymphenburger Briefsammlung)

und: „Es ist Undankbarkeit, und zwar eine der größten, wenn man denkt, alles komme nur zufällig.“ (Ansprache II)

Wir fühlen uns heute oft als ein Spielball unkontrollierbarer Kräfte. Ich möchte lernen, wie Mary Ward darauf zu vertrauen, dass alles, mag es noch so geringfügig sein, von der Hand Gottes kommt und mir daher zum Heil sein muss.

Sr. Ingeborg Kapaun CJ

© Sr. Gonzaga Wennmacher CJ

Gottes-Anrede

"O happie begun freedom" (O glücklich begonnene Freiheit) - das ist im Autobiographischen Fragment 3 Lüttich 1618, mit unveränderter Rechtschreibung, eine Gottes-Anrede, ein Gottes-Name Mary Wards, die mir viel bedeutet. Sie steht im Kontext von Marys Bericht über ihre Berufung als Jugendliche, unmittelbar nach ihrer sehr bekannten Gottes-Anrede "o parent of parence, and frind of all frinds" (das wird meist übersetzt: O Vater der Väter und Freund aller Freunde).
 
Es ist zwar nicht immer gleich leicht, in Gemeinschaft zu leben, aber der lebendige Gott auf Mary Wards Spur könnte für mich passender nicht heißen: O glücklich begonnene Freiheit!
Sr. Britta Müller-Schauenburg CJ

Mutig, furchtlos und beharrlich

Mary Ward ist für mich eine Frau, die in einer tiefen Verbundenheit zu Jesus lebte und diese transparent für die Menschen machte, für die sie sich verantwortlich gefühlt hat.
Sie ist für mich eine Frau, die aufrichtig und in großer innerer Freiheit das tat, was täglich zu leben dran war.
Sie ist für mich eine Frau, die mutig, furchtlos und beharrlich allen, auch und gerade der Männerwelt, aufzeigte, dass Frauen eine Würde haben, ebenbürtig sind und Großes tun können, denn es gibt nur eine Wahrheit - die Wahrheit Gottes, des Herrn.

Sr. Beatrix Meissner CJ

© Esther Finis

Vom Planen und Gottes Willen

Seit Monaten begleitet mich folgender Ausspruch von Mary Ward: "Der Mensch plant, Gott aber verfügt. Sein Wille geschehe; wir werden alles zur rechten Zeit erfahren." Dieser Satz gibt mir gerade in dieser Zeit Hoffnung und Halt!

Anne, Gefährtin Mary Wards

© Wilfried Klatt

In Gott verwurzelt

Für mich ist Mary Ward eine Frau, die ganz in Gott verwurzelt lebte. Sie blieb in einem beständigen Gespräch mit IHM und alle ihre Beziehungen, Entscheidungen und Handlungen nahmen hier ihren Ausgang und führten wieder zu IHM zurück. Auch ihr treues Stehen zur Kirche beeindruckt mich.

Sr. Barbara Kusche CJ

Mary Ward war tief in Gott verwurzelt. Ihr großes Vertrauen auf Gottes Hilfe war ihre Stütze in allem, in den verschiedensten Lebenslagen, auch vor Päpsten. In manchem Dunkel hat sie zum Licht gefunden, denn sie sagt: „Ich habe stets das Licht geliebt“:

Sr. Verona Wielath CJ

© Sr. Helena Erler CJ

Stark und geradlinig

Mary Ward ist eine willensstarke Frau, die den Willen Gottes mit vollem Einsatz ihres Herzens erfüllte.

Sr. Lucia Jestädt CJ

Mary Ward ist für mich Vorbild: Sie vertraute Gott bis „über beide Ohren“. Sie zeigte Starkmut und Geradlinigkeit in allen Lebenslagen.

Sr. Judith Girbinger CJ

Mary Ward ist eine große Frau, die ein Leben lang nach dem Willen Gottes suchte. Sie ist eine mutige, weitblickende Frau mit Charme und vielen Fähigkeiten. Trotz Misserfolgen ist sie nicht verbittert, sie blieb ihrer Sendung treu.                                      Sr. Stephana Bartenschlager CJ

Mut und Vertrauen

Ich schätze am Mary Ward besonders die Tugenden, die sie in der Schau der „Gerechten Seele“ erkannt und die sie gelebt hat: Freiheit, Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit.  

Sr. Adelgunde Zöttl CJ

Die Biographie Mary Wards (1948: „Das große Spiel Mary Ward von Ida Friederike Görres) hat mich als junger Mensch total fasziniert und angezogen. Das ist und war der Grund, in ihre Gemeinschaft einzutreten.
Heute bewundere ich sie immer mehr (nach 67 Ordensjahren) und bin dankbar, in ihrer weltweiten Gemeinschaft leben zu dürfen.

Sr. Veneranda Senz CJ

Mary Ward ist für mich ein großes Vorbild in ihrer aufrichtigen und stetigen Suche nach dem Willen Gottes und ihrem unermüdlichen Streben, ihn zu erfüllen – gegen große Widerstände. Mary Ward bedeutet mir viel in ihrem ganzen Vertrauen auf Gottes Führung, in ihrer Dankbarkeit, ihrer Glaubensstärke, ihrer Sorge und ihrem unermüdlichen Einsatz für Verfolgte, für Priester, für Arme und Sterbende und nicht zuletzt für Kinder und Jugendliche.
Mary Ward ist für mich eine starke Frau, geprüft und gereift an viel innerer und äußerer Not.

Sr. Immakulata Fecher CJ

An Mary Ward bewundere ich ihren tiefen Glauben, ihr großes Vertrauen, das ihr half, in schwierigsten Situationen mit Mut und Zuversicht, den Willen Gottes zu erkennen und zu erfüllen.

Sr. Kleta Obermeier CJ

Lauterkeit und Wahrhaftigkeit

Was mich an unserer Ordensgründerin Mary Ward fasziniert:

Ihre Liebenswürdigkeit und Zugewandtheit in der Begegnung mit Menschen (ob Freund oder Feind).

Die Lauterkeit und Wahrhaftigkeit ihres Wesens, ihre Treue, ihr Edelmut auch gegen feindlich gesinnte Menschen.

Ihr Mut und ihr Kämpfergeist und ihr hellhöriges Reagieren auf die Nöte der Zeit im England der Elisabethanischen Katholikenverfolgung: Gründung einer Ordensgemeinschaft für Frauen ohne Klausur und Ordenstracht nach jesuitischem Vorbild, aus voller Überzeugung, dass auch Frauen in Kirche und Gesellschaft „Großes leisten können“.

Ihr Denken und Handeln in großen und weiten Perspektiven (geografisch und zeitlich).

Ihr tiefer Glaube und ihr unerschütterliches  Vertrauen in Gottes Führung und Treue, Gnadengeschenke, aus denen sie die Kraft schöpfte, Verachtung,  Verleumdung, Kerkerhaft, Drohung mit dem Scheiterhaufen, ja sogar das Scheitern ihres Lebenswerkes ohne Bitterkeit zu ertragen.    

Sr. M. Esther Schreiner CJ

© Esther Finis

Unerschütterlicher Glaube

Für mich ist Mary Ward immer wieder Quelle der Inspiration. Ihr Durchhaltevermögen und ihr unerschütterlicher Glaube, dass das Richtige, das für sie stets der Wille Gottes war, letztendlich geschehen würde, beeindrucken mich immer wieder aufs Neue.

Ebenso bewundere ich ihre unendliche Treue zur Kirche. Zu einer Kirche, deren Männer ihr und ihrer Idee so viele Boshaftigkeiten und Hinterhältigkeiten angetan hatten.

Sabine Beck, Fachschaftsleitung Religion der M.W.RS Burghausen

© Wilfried Klatt

Seiner Mission und Vison treu bleiben

Mein Lieblingsspruch von Mary Ward ist: "Fürchte nur, zu viel Furcht zu haben." Mary Ward ist für alle das beste "Role-Model",  seiner Mission und Vision treu zu bleiben. Auch für die Mädchen ein wunderbares Vorbild!

Mag. Sandra Köhl, Schulleiterin Mary Ward Privat-ORG Krems

© Sr. Helena Erler CJ

Gnade - und Humor

„Humor ist nach der Gnade das Notwendigste.“ Diese Worte Mary Wards sind mir gerade im vergangenen Jahr ans Herz gewachsen. Wenn etwas anders kommt als gedacht oder auch mal etwas gründlich misslingt, hilft mir Humor, damit besser umzugehen und neue Wege zu suchen.

Esther Finis, Gefährtin Mary Wards

Mary Ward ist für mich...

- eine Frau, die für uns alle mit ihrer Willens- und Glaubenskraft und ihrer festen Überzeugung Vorbild sein kann.
- ein „Rolemodel“ für alle, dass man mit Fleiß und Hartnäckigkeit viel erreichen kann.
- eine bewundernswerte Frau, die durch ihren Einsatz für Mädchenbildung der weiblichen Emanzipation den Weg geebnet hat.
- ein Mensch, dem ich unendlich dankbar bin. Ohne ihre Ideen und Visionen gäbe es „meine“ Schule in dieser Form heute nicht.

Dr. Ulrike Pfiel/ Direktorin PG ORG St. Pölten

Ich bewundere Mary Ward als „toughe“ Frau, die unbeirrt ihr Ziel verfolgte, ohne sich durch die Obrigkeit einschüchtern zu lassen. Erstaunlich, wie sie Demut und emanzipatorischen Kampfgeist unter einen (Reise-) Hut brachte!          Martina Meysel/Prof. PG ORG St. Pölten

Ein Feuer entfachen

© Sr. Helena Erler CJ

Mary Ward hat es gespürt – In mir steckt etwas! Ich möchte in anderen ein Feuer entfachen! Ich werde es schaffen! Angst und Sorgen, diese Wegbegleiter kannte Mary Ward nur zu gut. Doch sie ließ es nicht zu, dass sie das ganze Denken gefangen nahmen und sie daran hinderten, ihr Ziel zu verfolgen und zu erreichen. Ich finde es wichtig, in diesem Auftrag weiterzuarbeiten und zu versuchen, ihr Gedankengut an die SchülerInnen weiterzugeben. Hochachtung vor dieser Frau, die mit Vertrauen auf Gott ihr Leben und das Leben von unzähligen Mädchen und Frauen verändert hat.         Caroline Gwiss/Prof. PG ORG St. Pölten

Für mich ist Mary Ward eine große Feministin, die Wichtiges für die Mädchenbildung erreicht hat. Sie ist ein Vorbild für viele Frauen und Männer. Sie hat sich immer in den Dienst der Kirche gestellt und dabei viele Ungerechtigkeiten ertragen müssen. Dabei hat sie vielleicht das eine oder andere Mal übersehen, dass auch die Obrigkeit nicht immer unfehlbar ist, konnte durch ihren starken Glauben aber alle die Hindernisse, die sich ihr in den Weg stellten, duldsam ertragen.

Lukas Zauner/Prof. G ORG St. Pölten

 

Ganz erfüllt

Für  mich als Schulleiterin ist Mary Ward ein Vorbild, weil sie unbeirrbar ihren Weg ihrer inneren Überzeugung nach gegangen ist. Weder Vorgesetzte, noch Mühen konnten sie daran hindern, ihre Visionen zu verwirklichen. Ihr Glaube an Gott und ihre Mission erfüllten sie ganz. Daran muss ich in besonders schwierigen Situationen immer wieder denken!

Sabine Triml, MA

Nur die Furcht fürchten

"Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben".

Sowohl im persönlichen Reflektieren, als auch im Unterricht, ermutigt mich dieser Satz immer wieder nach der liebenden Gegenwart Gottes im Alltag zu suchen. Seine Gegenwart verändert die Perspektive auf unser Leben. Auf einmal verwandelt sich Angst in Vertrauen und Getrenntsein in Verbundenheit.

RL Karin Walter

Mary Ward als Pilgerin


Mary Ward ist für mich Vorbild als Pilgerin. Tausende Kilometer unterwegs/über die Alpen/Hitze, Regen und Schnee/in unsicheren Zeiten. Pilgern - auch mein Weg zu mir selbst und zu Gott!

RL Christine Butzenlechner, BEd.

Mary Ward begegnet mir als Bildungspionierin. Schule für Mädchen war ihr ein besonderes Anliegen,  und zwar für Mädchen aus allen sozialen Schichten. Davon profitieren Mädchen bis heute.

ROL für evangel. RU Gabriele Justus, BEd., MA

 

"Lebe so, dass du allzeit zu sterben bereit bist"

Mir gefällt das Zitat von Maria-Ward so gut, weil es für mich bedeutet, man soll jeden Tag in seinem Leben gut nutzen, Spaß haben und Gutes tun. Kein Tag soll verschwendet werden. So leben, als könnte jeder Tag der letzte sein. Das Leben aufzuschieben he􀀘t, es zu verpassen.

Anna, 11 Jahre, Maria-Ward-Realschule Deggendorf

Bild einer Unterstufenschülerin der Mareinschule Fulda

Kein solcher Unterschied ...

"Es besteht kein solcher Unterschied zwischen Männern und Frauen, dass die Frauen nicht auch Großes leisten könnten. Ich hoffe zu Gott, dass Frauen in Zukunft Großes tun werden." (AIM, Lib.rub, 223. Speech I)

 Wenn man bedenkt, in welcher Zeit Mary Ward diese Sätze gesagt hat, dann ist das umso spektakulärer. Und diese Worte haben bis jetzt nicht an Aktualität verloren! Zwar sind Frauen auf dem Papier gleichberechtigt – und doch gibt es viele Bereiche in Kirche und Welt, wo sich Frauen ihren Platz (noch) „erkämpfen“ müssen.

Susanne Krenzer, Schulseelsorgerin Marienschule Fulda

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Marie Pfaff, Klasse 5a, Marienschule Fulda
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Tue Gutes und tue es gut!

Ich finde diesen Spruch sehr schön, da er aussagt, dass ich hinter dem stehe, was ich tue.
Mir fällt dazu mein Ministrantendienst ein. Ich engagiere mich ehrenamtlich in der Kirche bei Gottesdiensten, Beerdigungen, Hochzeiten und Taufen. Ich helfe mit, dass die Begegnung mit Gott in der Kirche in einem würdevollen Rahmen ist. Zusätzlich sammle ich als Sternsinger Spenden für arme Menschen in anderen Ländern. Ich brauche dafür keine große Anerkennung → ich stehe dahinter und setze mich ein, da, wenn jeder nur einen kleinen Teil für andere beiträgt, wäre die Welt viel heller und ein tolles Miteinander ohne Ausgrenzung.
Tue Gutes und tue es gut!

Schülerin der Maria-Ward-Realschule Deggendorf


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Das Licht geliebt

 
Ich bin Lehrerin an der Privatvolksschule Mary Ward in Krems an der Donau (Niederösterreich). Den Kindern meiner 2. Klasse, die während des Lockdowns zur Betreuung in der Schule waren, habe ich als Einstimmung auf die Mary-Ward-Woche einen sehr bekannten Satz von Mary Ward vorgestellt: "Ich habe stets das Licht geliebt." Was Mary Ward mit "Licht" wohl gemeint hat, haben die Kinder mit folgenden Begriffen ausgedrückt: Gott - Jesus - die Menschen - die Kinder - das Leben - das Gute.
Nach diesem Gespräch haben die Kinder den Spruch mit Pastellkreiden illustriert. Von den dabei entstandenen Werken sehen Sie hier drei Bilder.
Dipl.-Päd. Maria Gruber-Huber
 
 
 
 

Auch über Distanz hinweg verbunden

Ich unterrichte die fünften bis achten Klassen in evangelischer Religion an der Maria-Ward Schule Deggendorf. Wir haben uns im Distanzunterricht dazu Gedanken gemacht, welche Inspiration von unserer Namensgeberin heute ausgeht. Dazu haben einige Schülerinnen Bilder gemalt oder gestaltet und andere haben schriftlich formuliert, was die Zitate ihnen bedeuten. Schön, dass wir auf diese Weise auch dieses Jahr gemeinsam die Maria-Ward-Woche feiern können.

Bernhard Schröder, Maria-Ward Schule Deggendorf

 

 

 

 

 

 

 

 

Mary Ward als Pilgerin und Wegbegleiterin

Gedanken und Bilder der Klasse 6b desr Maria-Ward-Gymnasiums Altötting

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Was Mary Ward für uns, die 2b des PG ORG St. Pölten bedeutet:

Mary Ward war eine tolle Frau und ich bin so froh, dass es sie gab. Ich verbinde sie mit Vertrauen zu Gott und mit meiner Schule. Ich bin dankbar, in ihre Schule gehen zu können und so viel über sie zu wissen. Sie ist ihrem Weg gefolgt und hat Wunder vollbracht. Ich habe großen Respekt vor ihr und finde sie wirklich bewundernswert. Danke, Mary Ward, für diese wunderbare Schule!                        Birkner Sofia 2b

Immer, wenn ich vor meiner Schule stehe, denke ich an die großartige Geschichte, die Mary Ward erlebt hat. Ich finde es richtig super, dass ich in diese Schule gehen darf. Trotz Homeschooling behalten die Lehrer die Nerven. Die Lehrer machen das toll und trotz der vielen Internetprobleme lernen wir viel. Am besten finde ich an der Schule, dass keiner gemobbt wird. Es gibt auch viele Möglichkeiten, wie man die Pausen nutzen kann.                                                 Mariella Gibisch 2b

Mary Ward ist für mich die beste Schulgründerin der Welt! Ich bin froh, dass es sie gab und sie meine tolle Schule gegründet hat. Ich finde es bewundernswert, dass sie so einen starken Willen hatte. Ich verbinde sie mit Gott, weil sie nie den Glauben an ihn verloren hat.

Anja Fuchsbauer 2b

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© Laura Bertosa

Weitere Erfahrungen aus St. Pölten

Mary Ward war die Wegbereiterin einer grundlegenden und umfassenden Bildung für Mädchen, um sie so für ein engagiertes, verantwortungsbewusstes, im christlichen Glauben verwurzeltes Leben in Familie, Beruf und Gesellschaft zu rüsten. Sie förderte die kognitive, emotionale und soziale Kompetenz der Schülerinnen. Ein von Ihr beein-druckendes Zitat: „Zeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst.“

Laura Danzinger 7a

Mary Ward hatte ein offenes Herz für alle. Sie versuchte, den Armen zu helfen, schaute aber auch auf die, die ausgestoßen wurden. Mary Ward war die Gleichberechtigung von Mädchen wichtig. Mary Wards Weisheit hatten nur wenige.

Paul Kritzl 1c

Das Handeln von Mary Ward, ihr ganzes Leben, ist für mich ein Aufruf zu lernen, und an den Hindernissen des Lebens zu wachsen, nicht zu zerbrechen.

Schmöllerl Luna 2c

„Du findest den Weg nur, wenn du dich auf den Weg machst.“
Das Zitat von Mary Ward regt mich sehr zum Nachdenken an. Für mich persönlich bedeutet es, dass man sich nicht davor fürchten soll, eigene Entscheidungen zu treffen. Wenn man damit beginnt, kann man sich selbst entfalten und werden, wer man wirklich ist.

Caroline Gugerell 7a

Es besteht kein solcher Unterschied zwischen Männern und Frauen, dass die Frauen nicht auch Großes leisten könnten, wie wir am Beispiel vieler Heiliger gesehen haben, die Großes vollbrachten; und ich hoffe, dass Frauen in Zukunft Großes tun werden — Es ist sehr beeindruckend, dass sich Mary Ward schon in dieser Zeit für Frauen eingesetzt hat. Ich denke wirklich nicht, dass sehr viele Menschen so gedacht haben wie sie, vor allem nicht in diesem Zeitalter. Deshalb finde ich, dass Mary Ward eine ganz besondere Frau ist. Sie hat vollkommen recht und jetzt leben wir schon im 21. Jahrhundert, aber es ist immer noch nicht ganz egal, ob man Frau oder Mann ist.

Burchhart Katharina 2c

Ich finde, dass jeder, der sich für eine bessere Zukunft von Kindern einsetzt, sicher ein guter Mensch und sehr wertvoll für die ganze Gesellschaft ist. Mary Ward (geb. 23.1.1585) war eine englische Ordensschwester in der römisch- katholischen Kirche. Sie setzte sich für eine bessere Bildung für Mädchen ein. Zahlreiche Schulen in
verschiedenen Ländern tragen heute ihren Namen, so auch unsere Schule. Es könnte sein, dass sie für ihre großen Verdienste einmal vom Papst seliggesprochen wird.                                            Christoph Tisch 1a

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Mary Ward bedeutet für mich...

Mary Ward bedeutet für mich: Weiterbildung.
Es bedeutet für mich: Freude am Lernen.
Es bedeutet für mich: mit Freunden zu lernen.

Dino Keric 1c PG ORG St. Pölten

„Tue Gutes, und tue es gut“
Für mich bedeutet es, dass man Gutes nicht hastig und nebenbei machen soll, sondern sich darauf auch konzentrieren und sich Zeit nehmen soll.

Emma Krecek, 2a

„Zeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst.“ Das Zitat von Mary Ward finde ich sehr inspirierend. Man soll nicht für andere in eine andere Person schlüpfen oder sein Verhalten für andere verändern. Man soll einfach so sein, wie das eigene wahre Selbst ist. Wenn andere den wahren Charakter nicht mögen und akzeptieren können, dann sind sie keine echten Freunde.

Annabelle Urbanitsch 7a

Mary Ward bedeutet für mich...

Mary Ward bedeutet für mich Gemeinschaft und Zusammenhalt. Mit Mary Ward bringe ich auch den katholischen Glauben in Verbindung, denn ich weiß, dass Mary Ward eine Klosterschwester war, die aus England flüchtete und bei uns in Mitteleuropa ein katholisches Kloster gründete. Der Glaube und die Zusammengehörigkeit sind in schweren Zeiten wie jetzt besonders wichtig. Auch wenn ich meine Klasse und die Mary Ward Schule jetzt nicht sehen kann, fühle ich mich trotzdem dazugehörig und geborgen.

Pokorny Maximilian 1a

Mary Ward bedeutet für mich:

  • Bildung für alle
  • Gemeinschaft soll gelebt werden
  • Lachen zusammen macht glücklich
  • Wir nehmen auf Schwächere acht
  • Wir lernen, um im späteren Leben Gutes zu tun

Lucas Standfest 3b

Mary Ward ist für mich eine sehr tapfere und mutige Frau.
Ihr Leben würde 1985 sogar von Angelika Weber unter dem Titel „Marie Ward - zwischen Galgen und Glorie“ verfilmt.

Grimm Adrian 1c

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Tarja Monz, Klasse 5b, Marienschule Fulda
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Mich zeigen wie ich bin ...

Wir von der Maria-Ward-Gesellschaft Fulda schicken ein Foto. Der Ausspruch Mary Wards, den wir gewählt haben, ist der Lieblingsspruch der meisten aus unserem Kreis. Wir zeigen uns wie wir sind: um Mary Ward versammelt! Und wir hoffen, dass wir auch sind, wie wir uns zeigen ...

Mechthild Arens, Maria-Ward-Gesellschaft Fulda

 

 

 

 

Niemals allein

"Im ersten Lockdown war es uns (Realschule und Gymnasium), wie so vielen Schulen, ein großes Anliegen, mit unseren Schülerinnen in Verbindung zu bleiben und sie auch in der Distanz den „Geist“ ihrer Maria-Ward-Schule spüren zu lassen. Wir schrieben einen eigens für diese Zeit komponierten Schulsong, verschickten das Playback digital und forderten unsere Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte auf, dazu zu singen und uns das Ergebnis zurückzuschicken. Die Aufnahmen wurden zusammengesetzt und mit Bildern aus dem Schulleben unterlegt. Entstanden ist ein sehr emotionaler Videobeitrag, der die Bedeutung Mary Wards für unsere Schule sehr gut widerspiegelt: 'Niemals allein'."

Barbara Hauck, Maria-Ward-Schule Bamberg

Zusatzhinweis: Im Schulpodcast der MWS Bamberg gibt es von Folge 61 bis 69 "Maria-Ward-Impulse für zu Hause": https://podcastmwschulenbamberg.podspot.de


Zeige dich, wie du bist ...

 

Emilia Niemiec. Maria-Ward-Realschule Deggendorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stärkung auf dem Weg

Die 6. Klasse am Maria Ward Gymnasium in Altötting hat im letzten Schuljahr einen Maria-Ward-Tag genossen. In diesem jahr haben die Schülerinnen sich im Distanzunterricht mit Mary Ward auseinandergesetzt. Ihre Religionslehrerin schreibt: "Ich selbst werde ab 13.02.21 die Schulleitung am MWG übernehmen und mir Mary Ward, die wandernde Mary Ward, als Leitfigur immer vor Augen halten, gerade dann, wenn man meint, es geht nix mehr."

Michaela Ingerl, Altötting

 

 

 

 

 

Gemeinsam unterwegs

Auch die Klassen 5b und 7b der Maria-Ward-Realschule in Deggendorf haben sich Gedanken gemacht, welche Worte Mary Wards sie am meisten bewegen. Dabei sind einige Bilder entstanden.

Steffi Scheiner, Religions- und Beratungslehrerin an der Maria-Ward-Realschule in Deggendorf
 
 
 
 
 
 
 
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Was Mary Ward mir bedeutet

Bilder der Klasse 1b des PG ORG St. Pölten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für mich bedeutet Mary Ward: Gemeinschaft. Es ist für mich ein Ort des Wissens und Lernens. „Tu Gutes, und tu es gut!” Wenn du jemanden hilfst, dann hilf ihm richtig und hör nicht mittendrinn auf! - Halte durch. Mary Ward (1585-1645) kämpfte ihr Leben lang für ihr Lebenswerk. Sie erhielt leider nie Anerkennung dafür. Erst im 18 Jahrhundert wurden ihre Institute offiziell anerkannt.

Hedda Panovsky 2b

Fürchtet euch nicht, Gott wird uns helfen.
Dieser Satz ist für mich in jeder Lebenslage zu verwenden. Ganz egal wo (z.B.: in der Schule, in der Familie, in der Freizeit, …), manchmal gibt es schwierige Situationen, bei denen ein stilles Gebet hilft. Es stärkt und beruhigt mich.                                                        Benedikt Sauprigl 2b

Mary Ward ist für mich eine nette und liebe Person, die es uns ermöglicht hat, in unsere Schule zu gehen. Schon damals hat sie den Kindern, die kein Geld hatten, geholfen, und ihnen trotzdem Unterricht gegeben.                                                                                Lorenz Rieder 2b

„Tue Gutes, und tue es gut.“ Mary Ward war für alle da, die Hilfe brauchten.                                                                             Philipp Sattler 2b

Ich finde, Mary Ward war nett, hilfsbereit, fürsorglich, willensstark, kraftvoll, intelligent und dankbar für alles, was sie hatte. Sie wollte etwas verändern und hat durchgesetzt, dass auch die Mädchen in die Schule gehen dürfen. Sie selber musste viel durchmachen, was ihr viel Kraft gekostet hat.                                                 Hanna Strutzenberger 2b
 

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Ein tolles Vorbild

Für mich ist Mary Ward einerseits die Schule, die mich nach einer sehr schweren Zeit in meinem Leben aufgenommen hat. Eine Schule, in der ich Freunde gefunden habe und in der ich mich weiterentwickelt habe. Andererseits ist die Person Mary Ward die Frau, die dazu beigetragen hat, dass Mädchen und Frauen eine bessere Bildung haben können. Dadurch haben wir auch mehr und bessere Berufsmöglichkeiten.

Kerstin Gießenbacher 3b

Mary Ward ist ein tolles Vorbild für uns, weil sie uns lehrt, egal wie schwer die Situation auch sein mag, wir sollen nie die Hoffnung an unseren Glauben verlieren. Sie hat trotz ihrer Verfolgung eine Schule für katholische Mädchen gegründet und nicht nur ihren Glauben übermittelt, sondern auch Frauen die Möglichkeit auf Bildung gegeben. Sie war eine starke, unabhängige Frau und hat gezeigt, dass Frauen keinen Mann brauchen, um durch das Leben zu kommen.

Maya Dürrschmid 4c

„Tue Gutes, und tue es gut.“
Mit diesen Worten beschreibt Mary Ward meiner Meinung nach etwas sehr Wichtiges, was auf den ersten Blick selbstverständlich scheint, aber oft nicht umgesetzt wird: Man sollte „aus vollem Herzen“ helfen und nicht nur „halb bei der Sache sein“.

Geppel Rebecca 7a

Zeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst.

Ich finde, gerade in der heutigen Gesellschaft sollte man sich an diesem Satz ein Beispiel nehmen. Jeder möchte nur noch hineinpassen und so sein, wie alle anderen. Dabei ist jeder auf seine Art und Weise einzigartig und sollte gerade diese Einzigartigkeit zeigen.

Gangl Ilvy 7a

Mary Ward war ein guter Mensch, weil sie sich immer Mühe in ihrem Leben gegeben hat. Wir sind heute glücklich, weil wir in ihre Schule gehen dürfen. Ich hätte sonst viele liebe Leute nicht kennengelernt.

Musab Pek 3b

„Überlasst euch nicht der Niedergeschlagenheit, sondern seid froh und nicht traurig.“ Diese Worte können in Zeiten der Isolation und des Lockdowns helfen, mit sich selbst froh und zufrieden zu sein. Das Wichtigste ist gesund zu bleiben, und positive Gedanken helfen dabei.

Ella Hörmann 1a

Mary Ward bedeutet für mich…

I. Neues Lernen.
II. neue Freunde finden.
III. eine neue Sprache lernen.
VI. Spaß haben.

Malte Mörtl 1a

Ich verbinde mit dem Zitat ,,Du findest den Weg nur, wenn du dich auf den Weg machst." die Unterstützung Gottes.

Pfannl Iris 5b

Mary Ward ist unsere Schulgründerin. Doch als Erstes denke ich an ihre Zitronen-Briefe, die sie in Gefangenschaft an ihre Schwestern geschrieben hat.

Elena Fischer 3c

Mary Ward war für mich eine mutige Frau, da sie gekämpft hat, um eine Schule zu eröffnen. Sie war eine Frau voller Gnade, die an ihr Ziel geglaubt und auch wirklich erreicht hat.

Steven Tatzer 3b

Mut und Gemeinschaft

Ich finde, dass Mary Ward sehr mutig war und sich immer dafür eingesetzt hat, dass Mädchen und Buben gleich behandelt werden sollten. Dafür, dass sie mehrmals nach Rom gegangen ist und abgewiesen wurde, hat sie am Ende sehr viel erreicht

Luca Sachs 2a

Mich verbindet mit Mary Ward die wundervolle Gemeinschaft, die Sie gegründet hat. Ohne Mary Ward wäre ich nicht an einer Schule, die einen respektvollen Umgang vermittelt.

Winter Lea 5b

Mary Ward – eine starke und bemerkenswerte Frau. Sie verschrieb ihr Leben der Seelsorge und der strengen Erziehung junger Mädchen. Der katholische Gedanke in Gehorsam, Lernen und Verzicht sollte gelebt werden. Die Bildung, der Glaube, ihre Zielstrebigkeit, ihr Mut und ihre innere Freiheit gehörten zu ihren größten Stärken. In ihrem Glauben, Gott zu lieben und im Gebet erfuhr sie Vertrauen und ein angstfreies Handeln. Ein bedeutendes Zitat: „Wo Gott aufrichtig gesucht wird, ist der Weg zu ihm immer offen“.

Samuel Cipus 2c

Mit Mary Ward verbinde ich Stärke und Entschlossenheit. Daher sehe ich unsere Schule als einen Ort, der das Lernen neuer Dinge vermittelt und die Chance, sich selbst in seinen Stärken zu entfalten.

Öykü Bektas 5b

Tue Gutes, und tue es gut.

Für mich bedeutet es, dass man immer daran denken soll, Gutes zu tun und sich dabei auch bemühen muss. Wenn man einmal jemanden verletzt hat, dann soll man sich dafür entschuldigen.

Olivia Koppatz 3b

Ich bin Mary Ward sehr dankbar, dass sie so eine tolle und große Schulgemeinschaft aufgebaut hat. Das hat damals schon vielen Kindern geholfen.

Sebastian Pusker 5b

Ich verbinde mit Mary Ward vor allem das Arrangement, sich für andere einzusetzen.

Fabian Toberer 3c

Mary Ward ist meiner Meinung nach eine unglaublich starke und mutige Frau gewesen, die ihr Leben dem Glauben gewidmet hat. Sie ist Inspiration & Vorbild. Ihre Entscheidung, eine Heirat mit Edward Neville, der großen Hoffnung der katholischen Partei, abzulehnen, genauso wie ihren Traum trotz aller Schwierigkeiten nicht aufzugeben, bewundere ich sehr.

Sophie Schindele 6a

Ich verbinde mit dem Wort „Mary Ward“ sie selbst: Eine starke Frau, die etwas verändern wollte. Meiner Meinung nach hat sie viel erreicht und unser Leben nachhaltig verändert. Mein Lieblingszitat ist eindeutig „Tue Gutes, und tue es gut“! Ich denke, dass alle ihrer Zitate eine starke Bedeutung haben und dass es sich lohnt, sich damit auseinanderzusetzen und ihre Inhalte aufzugreifen.

Benjamin Gimpl 7a

Mein Lieblingszitat

„Fürchtet euch nicht, Gott wird uns helfen.“
Ich finde, dass Mary Ward eine großartige Frau war, weil sie sehr viel für Gott getan hat. Was ihre Sprüche aussagen und was sie bedeuten, ist sehr fortgeschritten für damals. Sie hat sich für Frauenrechte eingesetzt, was bis heute nicht alles durchgesetzt wurde, da es noch immer nur männliche Priester und Diakone geben darf. Ich verbinde Mary Ward und meine Schule sehr, weil sie einerseits so heißt, aber andererseits bin ich auch in der Gemeinschaft aller Schulen.

Joichl Stella 4c

Mary Ward bedeutet für mich Frieden.

Eymen Günay 3b

Gott ist da für die Menschen

Mary Ward ist ein sehr wichtiges „Kennzeichen“ unserer Schule. Wenn es sie nicht gäbe, wären wir nicht da, wo wir jetzt sind. Außerdem hat sie in der Vergangenheit sehr viel Gutes getan, weshalb sie sich als ein tolles Vorbild eignet.

Johannes Pusker 5b

"Wo Gott aufrichtig gesucht wird, ist der Weg zu ihm immer offen." Ich bin mir sicher, dass Gott für die Menschen, die ihn wirklich im Leben brauchen, immer da ist.

Maximilian Burchhart 2c

„Gott hat für alles seine Zeit.“

Das ist wichtig für mich, weil ich weiß, dass Gott sich für jeden Menschen genau gleich viel Zeit nimmt! Ramssl Viola 3b
„Zeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst.“ Für mich bedeutet dieses Zitat, dass man zu sich selbst stehen und sich nicht von anderen Personen negativ beeinflussen lassen soll.

Martin Le Duy 5b

Ich verbinde Mary Ward mit einer großen Familie, wo jeder jeden mit Namen kennt und man jeden grüßt und man zurück gegrüßt wird.
Man ist hier gut aufgehoben, im Unterricht als auch im privaten Leben.

Stulik Maximilian 4c

Mary Ward war für mich eine sehr starke und tapfere Frau, die für ihren Glauben und ihre Überzeugung sowie für das Allgemeinwohl gekämpft hat. Heute steht May Ward für mich für Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Magdalena Krajnik 7a

Du findest den Weg nur, wenn du dich auf den Weg machst.

Man kann seinen eigenen Lebensweg nur finden, indem man sein Leben lebt. Daher gibt es keinen „richtigen“ Weg, sondern nur den, den man einschlägt. Man wird durch Erfahrungen und Bekanntschaften geprägt, hat aber immer das eigene Ziel vor Augen.
Ich denke, dass man diesen Satz in Verbindung mit unserer Schule bringen kann, da unsere Schulzeit einen großen Teil unserer Kindheit und Jugend ausmacht. Die Personen, die wir in der Mary Ward kennen gelernt haben, beeinflussen daher unseren Lebensweg. Trotzdem haben wir immer das Ziel der Matura vor Augen.

Kirchner-Purtscheller Julia 7a

„Zeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst.“

Dieses Zitat von Mary Ward bedeutet für mich „sei du selbst“. Auch wenn andere dich in eine andere Richtung drängen wollen oder dir sagen, was du tun oder lassen sollst. Sei du selbst und steh zu dem, was du denkst, sagst und tust!
Du selbst zu sein bedeutet aber nicht, nicht nachdenken zu müssen. Es ist wichtig, bedacht zu handeln und zu hinterfragen, wie andere sich fühlen, wenn man das, was einem manchmal auf der Zunge liegt, wirklich ausspricht. Seid mitfühlend und denkt nach!
Mit jeder Entscheidung, die du triffst, prägst du nicht nur dich selbst, sondern auch dein Umfeld.

Chiara Prosenbauer 6a

Überlasst euch nie der Niedergeschlagenheit

„Überlasst euch nie der Niedergeschlagenheit, sondern seid froh und nicht traurig.“ Dieses Zitat ist, wie ich finde, ein sehr wichtiger Leitspruch für das Homeschooling und für die momentane Situation generell. Wenn wir versuchen, mit einem guten Gefühl in jeden neuen Tag zu starten, erscheinen uns alle Hürden nur noch halb so hoch und alle erfreulichen Ereignisse doppelt so schön. Lassen wir es einfach zu, machen wir aus Mücken keine Elefanten, erweitern wir unsere Perspektive, dann werden wir sehen, dass die angeblichen Elefanten unter all unseren Problemen auch nur Mücken sind!

Benedikt Zuser 7a

In diesem Jahr war vieles anders.

Wir haben unsere Freunde, Kollegen und Lehrer kaum gesehen. Wir haben im Distance Learning versucht, durch diese Zeit zu kommen und auch wenn wir durch Bildschirme getrennt waren, so sind wir doch immer durch eines verbunden: Unsere Schule! Denn Schule verbindet mehr als man vielleicht denkt. Soziale Kontakte, ein organisierter Alltag und Stunden des Lernens und der Kommunikation fanden bis vor Kurzem jeden Tag dort statt. Jetzt, wo all das wegfällt, lernen wir all diese Dinge vielleicht mehr zu schätzen.
Vielleicht verstehen wir die Aussage „Andere Kinder wären froh, in die Schule gehen zu dürfen.“ jetzt aus einem anderen Blickwinkel. Vielleicht sehen wir Schule nach diesen Wochen daheim nicht nur als Ort zum Lernen, sondern auch als Ort, wo Gemeinschaft und Zusammensein im Vordergrund stehen. In unserer Schule kann man diese Werte deutlich erkennen! Deswegen nutzt den Moment und denkt darüber nach, was Schule – was Mary Ward – noch bedeuten kann!

Dristie Penz 8a

Fürchtet euch nicht, Gott wird uns helfen.

Gerade jetzt in Zeiten der Pandemie sollte man auf diesen Satz vertrauen. Gott wird uns beschützen, er wird uns helfen, diese Zeit zu überwinden. Er gibt uns die Kraft des Heilens und den Mut und das Vertrauen, gemeinsam in die Zukunft zu blicken. Dieses Zitat vermittelt, dass wir nicht alleine sind und alle dasselbe durchleben müssen. Nur mit Zusammenhalt finden wir die Stärke, die wir benötigen, um diese Zeiten zu überstehen. Gott wird uns den Weg weisen, damit wir dieses Hindernis überwinden können. Gott ist unser Wegbereiter, unser Beschützer, unser Heiler. Beim derzeitigen Distance-Learning zeigt sich, dass wir durch die gegenseitige Unterstützung alles erreichen können. Anfangs war diese Art der Schule ungewohnt und fremd. Für viele war nicht klar, wie wir sicher in Richtung Matura geführt werden können. Doch sowohl das Lehrerteam als auch die Schüler bemühen sich, um diese besondere Art des Unterrichts und des Lernens so einfach und angenehm zu gestalten wie möglich. In dieser Situation gibt mir dieser Spruch die Kraft, weiterzumachen und nicht aufzugeben, denn auch diese Pandemie werden wir überstehen, wenn wir zusammenhalten und auf Gott vertrauen. Auch Mary Ward hat auf Gott vertraut und somit ihren Mut nie verloren. Dadurch gelang es ihr, ihre Ziele schlussendlich zu verwirklichen und somit uns allen, Jungen sowie Mädchen, eine gute Bildung zu ermöglichen. Der Glaube an Gott stellte für sie eine wichtige Stütze in ihrem Leben dar und schenkte ihr die Motivation, selbst nach zahlreichen Rückschlägen immer wieder aufzustehen und weiterzumachen. Denn solang man sein Ziel eifrig verfolgt, an seinen Erfolg glaubt und nicht aufgibt, wird alles gut werden.

Lisette Beyerknecht 7a

Den Weg finden

Man wird im Leben durch Bemühungen, Mut und Eifer immer an seine Ziele kommen. Wer hart genug dafür kämpft und sein Ziel vor Augen behält und dieses so lange anstrebt, bis er es erreicht, wird auch dort ankommen, wo er es wünscht. Man kann alles schaffen, man muss nur daran glauben, sich darum bemühen und nicht aufgeben. Die Disziplin spielt bei dem Erreichen eines Zieles eine große Rolle, denn nur durch sie können wir unsere Ziele verwirklichen. Wir alle haben in unserem Leben die Chance, Großes zu erreichen, wenn wir etwas daraus machen. Harte Arbeit lohnt sich am Ende immer.
Die Gründerin unserer Schule, Mary Ward, musste zu ihren Zeiten mit einem großen Widerstand kämpfen. Ihr Ziel war es, eine bessere Schulbildung der Mädchen einzuführen. Obwohl sie im Laufe ihres Lebens unter anderem sogar schon einmal zum Tode verurteilt worden wäre, hat sie den Frauenorden „Congregatio Jesu“ gegründet und noch heute gibt es Schulen, die ihren Namen tragen. Mary Ward selbst ist sozusagen das perfekte Beispiel dafür, dass man viel erreichen kann, wenn man für etwas hart genug kämpft. Ihre Worte kann man auch mit dem Thema Schule in Verbindung bringen. Wir alle tun uns manchmal schwer, Motivation zu finden oder haben das Gefühl, dass uns alles zu viel wird. In solchen Momenten ist es wichtig, sich daran zu erinnern, welche Ziele man sich für seine Zukunft gesetzt hat. Im stressigen Alltag vergessen wir ab und zu, warum wir lernen und Aufgaben erledigen. Besonders in Zeiten der Pandemie müssen Schüler eine gewisse Selbstdisziplin entwickeln, damit sie während des Distance-Learnings den Überblick nicht verlieren und trotz der ungewöhnlichen Umstände den Stoff gut aufnehmen können. Natürlich kann es manchmal schwer sein und jeder stoßt einmal auf seine Grenzen, aber im Endeffekt geht es immer darum, sein Ziel vor den Augen zu behalten und dieses anzustreben.

Anna Hofmarcher 7a

Was Mary Ward für mich bedeutet

Mary Ward bedeutet für uns, dass man sehr nette Freunde und nette Lehrer an der Schule findet.

Lammeraner Clemens u. Pfaff Julian 3a

Mary Ward bedeutet für mich:

  • Eine mutige Frau, die ihren Glauben auch unter schwierigen Bedingungen nicht verloren hat.
  • Sie wollte nicht nur im Kloster als Nonne die Arbeiten erledigen, sondern sich auch am sozialen Leben der Menschen beteiligen.
  • Mary setzte sich schon früh für die Bildung von Mädchen ein.

Clara Triethaler 5b

Mary Ward bedeutet für mich, dass ich die Schule sehe und die vielen Lehrer, die ihr Bestes geben, um den Unterricht interessant zu gestalten. Die Lehrer sind eifrig dabei und wollen wirklich aus jedem Schüler das Beste machen.

Simon Kranawetter 3a

„Sei bereit zum Guten, mehr verlangt Gott nicht.“
Es ist wichtig für mich, zu meinen Mitschülern und zu meinen Lehrern gut zu sein, da ich so sein will, wie die anderen auch zu mir sein sollten.
„Jesus segne und behüte dich und alle, die bei dir sind.“ Das wünsche ich allen, die ich kenne!

Annalena Fischer 3a

Vertrauen auf Gottes Güte

Mary Ward ist in meinen Augen eine Art Heldin, die hilfsbereit, fürsorglich und unendlich dankbar für alles war.
Sie war eine Ordensschwester und Ordensgründerin in der römisch-katholischen Kirche. Sie gründete die „Congregatio Jesu“ und wurde zur Wegbereiterin einer besseren Bildung für Mädchen.
Bis heute tragen viele Schulen ihren Namen, wie auch unsere Schule in St.Pölten.                                                                      Simona Stachurova 2b

Ich bin voller Hoffnung auf Gottes Güte. Mir gefällt dieses Wort besonders, weil ich überzeugt bin, dass Gott immer gut ist. Ich finde es sehr wichtig, immer Hoffnung zu haben. Hoffnung zu haben bedeutet für mich, positiv zu denken und positiv zu sein.              Adrian Storch 2b

,,Tue Gutes, und tue es gut.“
Damit verbinde ich, dass man nicht andauernd darüber reden soll, wenn man etwas Gutes gemacht hat.

Balàzs Gècs 2b

ZEITREISE 1621

Was würde Mary Ward heute zur Corona-Situation 2021 sagen?
Zu den SCHÜLER/INNEN: „Seid voller Zuversicht und Hoffnung auf Gottes Güte.“
Zu den LEHRER/INNEN: „Fürchtet euch nicht. Gott wird uns helfen.“ (Ps.33,22; Jes.41,10) Es ist kein billiger Trost, denn diese Wahrheit hat Mary Ward gelebt und sie durch ihre persönlichen Situationen getragen; und das nicht nur, als sie zu Fuß über die Alpen nach Rom gepilgert ist, um eine Erlaubnis für eine Schul- und Ordensgründung zu bekommen. Wer würde das tun? Es ist wirklich wert, darüber zu staunen!

Ingrid Reisetbauer/Prof. PG ORG St. Pölten

Mary Ward and the plague

When Mary was 12—the age of our 2nd and 3rd formers now—the plague (die Pest) killed thousands in London. When she was 20—the year before she went to Saint-Omer—people tried to blow up the Houses of Parliament. So she lived in crazy, Shakespearean times! And she always represented the courage, commitment and wisdom that comes from God. She inspires us to do the same!

John Vallier/Prof. PG ORG St. Pölten

Gerechtigkeit

Mary Ward bedeutet für mich eine Schule mit Kindern, die nur nach dem Wissen begehrt sind.
Mary Ward bedeutet für mich Gerechtigkeit, weil früher nur die Buben in die Schule gehen konnten, aber jetzt können Mädchen auch gehen.
Mary Ward bedeutet für mich eine sehr religiöse Schule.

William Tatzer 1b PG ORG St. Pölten

Mary Ward bedeutet für mich: Freundschaft, Licht, Gott, Klassengemeinschaft und Freude.

Kickinger Elias 1b

© Sr. Ursula Dirmeier CJ

„Lebe so, dass du allzeit zu sterben bereit bist.“

Mir gefällt dieses Zitat, weil ich es wichtig finde, dass man seine Aufgaben im Leben immer gleich und gewissenhaft erledigt und dass man mit Niemandem zerstritten ist. Zum Beispiel habe ich mit meiner Schwester oft Meinungsverschiedenheiten, aber wir vertragen uns gleich wieder und halten zusammen.

Antonia, 11 Jahre, Deggendorf

Mut, Geduld und Achtung

Mich beeindruckt an Mary Ward ihr Mut, für ihren Glauben und ihre Überzeugungen einzustehen, statt einen einfachen und opportunen Weg einzuschlagen.
Dabei zeichnete sie jedoch besonders aus, dass sie nicht ziellos mit dem „Kopf durch die Wand“ rannte, sondern auf einem Weg der Demut, der Geduld und der Achtung vor Tradition und Andersdenkenden innerhalb der Kirche agierte. Das hat sie m.E. (zu) vielen aktuellen Reformbewegungen voraus.

Herr Dominik Koch, StR i. K.

© Sr. Helena Erler CJ

Geistige Verbundenheit

Ich bin Religionslehrkraft an der Maria-Ward-Realschule Deggendorf. Mit meinen Schülerinnen und Schülern habe ich zu Worten Mary Wards gearbeitet.  Vielen Dank für Ihre Idee, die – nicht nur in diesen Zeiten – ein wunderbares Zeichen der geistigen Verbundenheit darstellt.

Michaela Rösch, Maria-Ward-Realschule Deggendorf

© Sr. Helena Erler CJ

"Gott hat für alles seine Zeit"

Mir gefällt das ,weil alles seine Zeit braucht ob es Menschen, Gefühle, Tiere oder Planzen sind. Alles braucht seine Zeit bis alles so ist wie es sein soll.

Lena Eginger, 10 Jahre, Klasse 5b, MWR Deggendorf

Die Bedeutung von Bildung

Gerade in der heutigen Zeit tritt zutage, wie wichtig BILDUNG und der Zugang dazu sind. Mary Ward hat sich dafür eingesetzt, dass zur damaligen Zeit auch Mädchen eine gediegene Bildung ermöglicht wurde. Dahinter steckt meiner Meinung der Gedanke, dass gebildete Staatsbürger*innen ihrer Aufgabe / Verantwortung in der / für die Gesellschaft nachkommen. Diese Werthaltung hat Mary Ward erkannt, gelebt und vermittelt.

Michaela Krenn/ Prof. PG ORG St. Pölten

© Esther Finis

Tu Gutes und tue es gut

Ich finde das Motto gut. man soll sich einsetzen für Menschen, denen es nicht so gut geht. Und ich finde es gut, dass Menschen ehrenamtlich helfen, weil man da Gutes tun kann.

Nele, 14 Jahre, Maria-Ward-Realdschule Deggendorf

© Sr. Helena Erler CJ

"Auf die kleinen Dinge achtsam sein"

Ich finde es wichtig, sich mit kleinen Dingen zufrieden zu geben. Kleine Dinge sind oft mehr wert, als große. Man fängt immer klein an im Leben. Wenn ich achtsam bin, sehe ich auch in kleinen Dingen einen Grund, um glücklich zu sein. Genieße die kleinen Dinge , sie machen das Leben großartig. Nicht höher, schneller, weiter, sondern achtsamer, langsamer und menschlicher

"Wer reich ist , soll gerne geben, wer bedürftig ist, gerne nehmen."
Ich finde wichtig, dass man, wenn man reich ist auch was hergibt und nicht nur auf sich schaut. Und wenn man bedürftig ist , soll man sich nicht dafür schämen, sondern auch Gaben annehmen. Schlimm ist nicht, was sich Menschen nehmen. Schlimm ist, was sie sich gegenseitig nicht geben.

Alina Kaiser, 11 Jahre, Klasse 6a der Maria-Ward-Realschule Deggendorf

Sr. M. Barabara Kusche CJ

Freude schenken durch Teilen

Mir gefällt auch der Ausspruch: "Wer reich ist, soll gerne geben, wer bedürftig ist, gerne nehmen." Man soll nicht gezeig sein und sich nicht schämen, wenn man etwas bekommt. Teilen ist wichtig, weil man anderen eine Freude machen kann.

Svenja, 14 Jahre, Maria-Ward-Realschule Deggendorf

Sr. Gonzaga Wennmacher CJ

Tu Gutes und tue es gut

Man soll etwas Gutes tun, aber was man Gutes tut, das soll man auch gut machen. Mir gefällt das Zitat, weil es aussagt, dass man genau schauen muss, was man macht und dass man sich darauf konzentrieren sollte.

Mia, 12 Jahre, Maria-Ward-Realschule Deggendorf

© Sr. Helena Erler CJ

Gutes tun - ganz konkret

Meine Familie hat meinen Opa ein Fitnessband geschenkt, dass seine Füße fit bleiben, weil er im Rollstuhl saß . Ich bin jedes Wochenende zu meinem Opa gefahren und hab' mit ihm Übungen gemacht. Ich finde, es passt zu diesem Zitat weil ich was Gutes gemacht habe und versucht habe, alles, was ich getan habe, gut zu machen.

Antonia, 12 Jahre, Maria-Ward-Realschule Deggendorf

Einsatz für Mädchenbildung

Mary Ward, das heißt für mich Frauenpower. Sie war die Erste, die sich um die Ausbildung von Mädchen angenommen hat. Und diesem Beispiel möchte ich folgen: Kritische, starke, kluge Mädchen eine zeitlang auf ihrem Ausbildungsweg begleiten zu dürfen und das auch bei Widerständen ... in diesem Sinne ist Mary Ward für mich ein großes Vorbild!

Irene Kimberger/ Prof. PG ORG St. Pölten

„Überlasst euch nie der Niedergeschlagenheit, sondern seid froh und nicht traurig."

Mary Ward hat in ihrem Leben viel mitgemacht und sich dennoch nicht von ihren Zielen, ihren Idealen abbringen lassen. Das finde ich sehr faszinierend an ihr: Ihre Hartnäckigkeit, ihr Durchhaltevermögen, ihr Mut, ihr positiver Zugang. Wenn wir davon unseren Schülern etwas mitgeben können, haben wir ihnen etwas Wichtiges für´s Leben geschenkt.

Alexandra Gaßner-Novak/Prof. PG ORG St. Pölten

Was Mary Ward mir bedeutet ...

Für mich bedeutend: „Ich bin voller Hoffnung auf Gottes Güte.“                                                                                           Strobl Jonas 4c, PG ORG St. Pölten

Ich finde, Mary Ward war eine sehr starke und selbstbewusste Frau. Früher durften nur Buben in die Schule gehen. Ich fand es sehr mutig von ihr, eine Schule für Mädchen auf zu machen, obwohl es der Kaiser verboten hatte. Dank ihrer riskanten Tat dürfen Mädchen auch in die Schule gehen.

Staudinger Sophie 1b PG ORG St. Pölten

Mary Ward! Mary Ward bedeutet für mich: Zusammenhalt mit Freunden oder die schönen Momente in dieser Schule zu genießen. Und auch die Werte, die in dieser Schule gelten!!!!!

Alexander Ebner 1b PG ORG St. Pölten

Mary Ward bedeutet für mich…
… immer zielstrebig den eigenen Weg zu verfolgen und sich nicht davon abbringen lassen, so wie sie.
… immer seinen Traum vor Augen zu haben und dann auch umzusetzen.
… den Namen meiner Schule – ich gehe seit 4 Jahren hier zur Schule.
… Religion und der feste Glaube an Gott.
… die Gründerin unserer Schule.

Philip Flatschart 1b PG ORG St. Pölten

Was Mary Ward für uns, die 1b (Damböck J.), bedeutet:

Mary Ward und ich

Mary Ward hat viel dazu beigetragen, dass ich als Mädchen eine Schule besuchen darf. Ich könnte mir nicht vorstellen, ohne Bildung aufzuwachsen. Schule ist nicht nur für das Lernen da, ich finde dort auch viele Freunde. Diese Freunde sind sicher für mich da, auch wenn es mir einmal nicht so gut gehen sollte.

Kristina Ondracek 1b PG ORG St. Pölten

„Sei bereit zum Guten, mehr verlangt Gott nicht. Tue Gutes und tue es gut.“ Ich finde diese Sätze gut, weil nicht jeder darüber nachdenkt, wie er etwas tut.                                                                     Schafferer Georg 1b

Ich finde es schön, dass Mary Ward so vielen Kindern Hoffnung geschenkt hat. Ich mag sie sehr, weil ich sonst nicht in einer so tollen Schule sitzen würde. Wenn es sie nicht geben würde, hätte ich nicht so viele tolle Freunde gefunden.                                    Geißler Konstantin 1b

Zeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst.

Mary Ward ermutigte Mädchen, ihre Talente und Fähigkeiten nicht zu verstecken, sich zu bilden, um einen selbstbestimmten Weg im Leben gehen zu können. Dieses Engagement, Mädchen trotz aller Widerstände und Schwierigkeiten Bildung zu ermöglichen, beeindruckt und inspiriert mich besonders am Leben unserer Schulgründerin.

Claudia Ebner/ Prof. PG ORG St. Pölten

Für mich bedeutet Mary Ward, dass unsere Schule ein Ort ist, an dem wir zwar bestimmte Regeln zu befolgen haben, wir jedoch alle dabei stets wir selber sein sollen und dürfen - mit unseren Stärken UND Schwächen. Es gibt keinen Grund sich zu verstellen, es ist ok, wenn man einmal traurig ist und man darf das auch zeigen. Wenn man sich so zeigt, wie man ist, öffnet man dadurch sein Herz und nimmt Andere so an, wie sie sind. Deshalb heißt für mich Mary Ward Authentizität und damit einhergehend ein Annehmen, Akzeptieren, Wertschätzen und Respektieren von LehrerInnen und SchülerInnen, so wie sie sind.

Sabine Pechgraber/Prof. PG ORG St. Pölten

Seid froh, nicht traurig

Für mich war und ist Maria Ward eine sehr beeindruckende Frau, deren oberstes Ziel es war jungen Menschen, insbesondere jungen Mädchen, den Zugang zur Bildung zu ermöglichen. Sie war mutig, neue Wege zu gehen und für ihre Überzeugung einzustehen. Nach ihrem Vorbild ist es mir persönlich auch wichtig, ihr Gedankengut in meinem Spanischunterricht einfließen zu lassen.
„Überlasst euch nie der Niedergeschlagenheit, sondern seid froh und nicht traurig“ dieser Ausspruch von ihr hat bis heute seine Gültigkeit, denn gerade jetzt erleben wir eine herausfordernde Zeit, eine Pandemie.

Dr. Alexandra Heindl/Prof. PG ORG St. Pölten

Mary Ward und die Klasse 4b des PG ORG St. Pölten

Überlasst euch nie der Niedergeschlagenheit, sondern seid froh und nicht traurig. Für mich bedeutet dieser Satz, dass man sich niemals unterkriegen lassen soll und immer das Positive sehen soll. Wenn ich den Namen Mary Ward höre, muss ich an eine Frau denken, die Gutes getan hat und freundlich war.

ARTLIEB Laura 4b

Mary Ward bedeutet für mich Zielstrebigkeit. Immer, wenn ich ihren Namen höre, denke ich an eine tapfere Frau, die ihre Ziele durchgesetzt hat und hart dafür gearbeitet hat. Aber ich denke auch an Hoffnung! Mary Wards Geschichte ist hart, aber der Weg hat sich ausgezahlt, diese Aura strahlt ihr Name und ihre Geschichte für mich aus. Auch wenn es nicht viele zugeben, aber seit wir in dieser Schule sind habe ich das Gefühl, dass sie auch eine bedeutende Rolle in unserem Leben und im Glauben eingenommen hat, auch wenn es nur in unserem Unterbewusstsein ist, hat ihre Geschichte etwas verändert.

Stiebler Liliana 4b

1: Mary Ward war eine Frau, die vielen Menschen geholfen hat.
2: Wenn ich an Mary Ward denke, bekomme ich immer neue Kraft.
3: Gott hat für alles seine Zeit.
Egal wie schlecht es einem geht, Gott ist immer für dich da.

Mondl Lisa 4b

Mary Ward brachte sehr viel Mut auf, weil sie zum Papst ging und sich dort für Frauen eingesetzt hat. Sie ist in reicher Familie aufgewachsen, musste aber ins Gefängnis gehen. Mary Ward hat auch viele Schulen gegründet, aber nur für Mädchen. Ich gehe heute auf diese Schule.

Maximilian Hahn 4b

Ich denke, sie war eine großartige und herzensgute Frau. Sie hatte keine Furcht vor Menschen mit mehr Macht, und für ihren Glauben nahm sie sogar eine Haftstrafe in Kauf. Sie hat sehr viel zur Bildung der Mädchen beigetragen.

Brenner Valentin 4b

Es ist kein Winkerl im Haus, in dem man nicht Gutes tun kann, wenn man nur will. Das bedeutet, dass es keine Ausrede gibt, Gutes zu tun. Egal wo man ist, man kann immer Gutes tun. Für mich als Mary Ward Schülerin gilt diese Aufforderung nicht nur im Schulhaus, sondern auch außerhalb.

Flora Novak 4b

Alle Beiträge aus St. Pölten auf einen Blick (PDF)

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