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Impulse zu Worten Mary Wards

"Tue Gutes und tue es gut." Diese bekannte Aufforderung unserer Ordensgründerin leitet uns noch immer. Was ihre Worte uns heute sagen können, wie wir sie verstehen und nach ihnen leben können, beleuchtet Sr. Ursula Dirmeier CJ jeweils am 23. eines Monats.

Aktueller Impuls:

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CONGREGATIO JESU

Zum 23. Mai:

Wir haben daher die Reinigung des Herzens geübt,
damit wir Gottes Willen besser erkennen können,
uns zurückgezogen und dem Gebet gewidmet
und die besten Ratschläge genützt,
die wir zu unserer Hilfe finden konnten.

Mit diesen Worten versuchte Mary Ward
dem Generaloberen der Jesuiten zu erklären,
warum sie am Auftrag Gottes,
dasselbe wie die Jesuiten zu tun,
nichts ändern könne.

Zur Reinigung des Herzens
gehört Zurückgezogenheit,
um den Kopf frei zu bekommen.
Darin entsteht der Raum für das Beten
als Ausrichtung auf Gott
und das Gespräch mit ihm.
Nicht ohne das Gespräch mit Menschen,
die wohlwollend, aber auch kritisch sind
und raten können.

So vollzieht sich,
was Jesus versprochen hat:
Selig, die rein sind im Herzen;
denn sie werden Gott schauen.
Und zwar heute schon
in der Gegenwart Gottes,
im Erkennen,
was Du getan haben willst.

 

 

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  • Impuls zum 23. Mai 2026

    Zur Reinigung des Herzens gehört Zurückgezogenheit, um den Kopf frei zu bekommen. Darin entsteht der Raum für das Beten als Ausrichtung auf Gott und das Gespräch mit ihm.

    Zur Reinigung des Herzens gehört Zurückgezogenheit, um den Kopf frei zu bekommen. Darin entsteht der Raum für das Beten als Ausrichtung auf Gott und das Gespräch mit ihm.

  • Impuls zum 23. April 2026

    Mary Ward lebte in einer hierarchischen Welt und gehörte als Adelige nicht zu den Kleinen. Doch sie ging durch das Leben in einer inneren Haltung des Machtverzichts und auf Augenhöhe mit ihren Mitmenschen.

    Mary Ward lebte in einer hierarchischen Welt und gehörte als Adelige nicht zu den Kleinen. Doch sie ging durch das Leben in einer inneren Haltung des Machtverzichts und auf Augenhöhe mit ihren Mitmenschen.

  • Impuls zum 23. März 2026

    Die Situation, in der sich Mary Ward 1629 befand, war in jeder Hinsicht extrem: sowohl ihre Gesundheit, als auch die Aussicht auf das, was sie in Rom erwarten würde.

    Die Situation, in der sich Mary Ward 1629 befand, war in jeder Hinsicht extrem: sowohl ihre Gesundheit, als auch die Aussicht auf das, was sie in Rom erwarten würde.

  • Impuls zum 23. Februar

    Mit Gottes Hilfe wird aus dem harmonischen Dreiklang - Positives sehen, die Dinge in Ruhe bedenken, im Tun das Richtige und Gute umsetzen - ein Lebensweg.

    Mit Gottes Hilfe wird aus dem harmonischen Dreiklang - Positives sehen, die Dinge in Ruhe bedenken, im Tun das Richtige und Gute umsetzen - ein Lebensweg.

  • Impuls zum 23. Januar 2026

    Unsere Gestimmtheit wird nicht geerbt, sondern abgeschaut und nach Vorbildern gestaltet, nach verneinenden oder eben lebensbejahenden.

    Unsere Gestimmtheit wird nicht geerbt, sondern abgeschaut und nach Vorbildern gestaltet, nach verneinenden oder eben lebensbejahenden.

  • Impuls zum 23. Dezember 2025

    Mary Ward will weder Gefühlrsregungen noch begegnende Ereignisse ihre Verfassung oder ihr Verhalten verändern lassen. Dabei geht es aber nicht darum, die eigene Gefühlswelt abzuklemmen. Sondern um Reflexion.

    Mary Ward will weder Gefühlrsregungen noch begegnende Ereignisse ihre Verfassung oder ihr Verhalten verändern lassen. Dabei geht es aber nicht darum, die eigene Gefühlswelt abzuklemmen. Sondern um Reflexion.

  • Impuls zum 23. November 2025

    Ihre Zeitgenossen hielten Mary Wards Wahrheitsliebe für naiv. Doch wer die Wahrheit sucht, wird zu dem geführt, der die Wahrheit ist.

    Ihre Zeitgenossen hielten Mary Wards Wahrheitsliebe für naiv. Doch wer die Wahrheit sucht, wird zu dem geführt, der die Wahrheit ist.

  • Impuls zum 23. Oktober

    "Leb wohl, sei fröhlich und zweifle nicht an unserem Meister." - Mary Ward scheint das deutsche Wort ‚Meister‘ geschätzt zu haben, so häufig verwendete sie das Wort in ihren Briefen.

    "Leb wohl, sei fröhlich und zweifle nicht an unserem Meister." - Mary Ward scheint das deutsche Wort ‚Meister‘ geschätzt zu haben, so häufig verwendete sie das Wort in ihren Briefen.

  • Impuls zum 23. September 2025

    Aus ihrer Überzeugung, dass Gottes Wille nicht verhindert werden kann, schöpfte Mary Ward Kraft.

    Aus ihrer Überzeugung, dass Gottes Wille nicht verhindert werden kann, schöpfte Mary Ward Kraft.

  • Impuls zum 23. August 2025

    Es geht beim Wahrnehmen und Verstehen darum, keine Trübung hineinkommen zu lassen - nicht durch Voreingenommenheit oder schlechte Laune, nicht durch Angst oder Mutlosigkeit

    Es geht beim Wahrnehmen und Verstehen darum, keine Trübung hineinkommen zu lassen - nicht durch Voreingenommenheit oder schlechte Laune, nicht durch Angst oder Mutlosigkeit

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