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Mit Mary Ward unterwegs nach Rom

Vom 21. Oktober 2021 bis Weihnachten verfolgen wir die historischen Stationen von Mary Ward Pilgerweg nach Rom. Jede Woche finden Sie hier eine weitere Information. So können wir Schritt für Schritt und Station für Station den Weg unserer Ordensgründerin nachvollziehen und entdecken den ein oder anderen Schatz aus unseren Archiven ...

  • Historische Stationen 1 - Neunzig Jahre nach Ignatius

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    Im Sommer, Herbst und Winter 1521 lag Ignatius nach seiner schweren Verwundung auf dem Krankenlager im Elternhaus im spanischen Loyola. Für ihn begann ein langer Suchweg nach dem Ziel seines weiteren Lebens. Ziemlich genau neunzig Jahre später, im Herbst 1611 war Mary Ward dabei, sich von einer lebensgefährlichen Krankheit zu erholen.

  • 2 - Am Hof in Brüssel und der Aufbruch nach Rom

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    „Keine Ordensgründerin vor ihr hat das getan! Sie alle haben durch Ordensbrüder oder durch Bischöfe, die dann auch die Jurisdiktion über die neuen Klöster übernahmen, ihre Anträge in Rom vorbringen lassen.“ (Mathilde Köhler)

  • 3 - Mädchenerziehung aus dem Geist des hl. Ignatius

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    1621 hielt die kleine Reisegruppe ihren ersten von drei Rasttagen in Nancy im Herzogtum Lothringen. Als Grund für den Halt wird das Schreiben von Briefen angegeben. Es soll einer an die Infantin dabei gewesen sein, in dem Mary angab, sie plane, an Weihnachten in Rom zu sein. Erhalten blieb dieser Brief nicht.

  • Historisches 4 - Nicht über die Alpen?

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    Natürlich musste Mary Ward über die Alpen, um nach Rom zu kommen, weil sie sich den teuren Seeweg nicht leisten konnte. Wir kennen nur Mailand als Ort des zweiten Rasttages. Zwischen Nancy und dieser Stadt gibt es mehrere Möglichkeiten der Alpenüberquerung. Da sie in einem Brief an die Infantin deren Reisepapiere als sehr hilfreich und kostensparend lobte, kann man annehmen, dass der Weg durch mit Spanien befreundete Länder führte. Das spricht am ehesten für den Col du Mont Cenis.