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1632

Vom Vorwurf der Häresie wurden Mary Ward und ihre Gefährtinnen im Mai 1632 freigesprochen.

Der Papst erlaubte auch, dass die Engländerinnen gemeinsam wohnen durften. Die 23 Frauen standen auf seiner Almosenliste und erhielten Brot und Wein und Medikamente aus der päpstlichen Apotheke.

Sie blieben aber unter der Aufsicht der Glaubensbehörde und durften die Stadt nicht verlassen. Auch mussten sie ihre Kleidung ändern.

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