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1627

Vom bayerischen Kurfürsten Maximilian und seiner Gattin wurde Mary Ward sehr gut aufgenommen. Sie stellten das Paradeiserhaus und den Unterhalt für zehn Schwestern bereit.

Anfang Mai 1627 begannen die „Müetter und Schwestern di Jesu“ mit dem Elementarunterricht in der Tagesschule und mit dem Unterricht in Fremdsprachen, Musik und Handarbeit in der Internatsschule. Religionslehre stand für alle Schülerinnen an erster Stelle.

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