Geformt von Exerzitien und geprägt durch Unterscheidung

Geformt von Exerzitien und geprägt durch Unterscheidung

Vor dem Ignatiusfest haben sich in München die Ordensleitungen von Gemeinschaften mit Ignatianischer Spiritualität getroffen. Die Ordensleute eint die gemeinsame Formung in den Exerzitien und die Apostolische Ausrichtung aus der Reflexion der gelebten Wirklichkeit.

Auf Einladung des Provinzials der Deutschen Provinz der Jesuiten, Pater Johannes Siebner SJ, kamen zu dem Treffen: Schwester Sabine Adam CJ, Provinzoberin der Mitteleuropäischen Provinz der Congregatio Jesu (Deutschland, Österreich, Südtirol und Ungarn); Schwester Christine Rod MC, die Regionalleiterin der Missionarinnen Christi (Region Deutschland/Österreich) sowie Schwester Stefanie Strobel sa, die Provinzoberin der Kongregation der Helferinnen, zur Ordensprovinz „Zentraleuropa“ gehören die Länder Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien.

Um Erfahrungen bei der Zusammenlegung von Provinzen ging es im gemeinsamen Gespräch sowie um die Notwendigkeit einer Sensibilität für die kulturelle Vielfalt. Außerdem tauschten sich die Ordensleitungen über das Profil und die Schwerpunkte der einzelnen Gemeinschaften aus, die Herausforderungen in der Ausbildung des Nachwuchses sowie die Beziehungen zu den Bistümern. Eine gute und fruchtbare Begegnung der Ignatianischen „Geschwister“, die hoffentlich eine Fortsetzung findet.

Text: Sr. Sabine Adam
Foto: Deutsche Provinz der Jesuiten

Hinweis: Eine Textreihe zu ignatianischen Exerzitien und wie sie unseren geistlichen Weg prägen, finden Sie hier.