"Fürchte nur, zu viel zu fürchten." Impuls zum 23. März

"Fürchte dich nicht", heißt es an mehreren Stellen in der Bibel. Jede von uns hat schon erlebt, wie schwer das sein kann. Mary Ward hat einen guten Rat - den Sr. Ursula Dirmeier für uns genauer betrachtet hat.

Furcht zu verspüren, Angst vor dem Ungewissen, dem Neuen, dem allzu Überwältigenden, ... ist ein ganz menschliches Gefühl.  Auch Mary Ward, die selbst mit so vielen Fragen, Zweifeln, Herausforderungen, Anfeindungen und Rückschlägen zurecht kommen musste, muss gewusst haben, wie es ist, Angst zu haben. Vor einer Reise gab sie ihren Mitschwestern ein Rezept gegen zu viel Furcht: "Fürchte nur, zu viel zu fürchten."

Dieser Rat stellt die Furcht nicht in Abrede, redet sie nicht klein - hilft aber, besser mit ihr umzugehen und den Blick auf den zu richten, auf dessen Güte, Sorgfalt und Fürsorge wir unser Vertrauen richten können.

Zum 23. März hat Sr. Ursula Dirmeier CJ sich mit diesem Rat Mary Wards auseinandergesetzt und macht ihn für uns heute neu zugängig.

Impuls von Sr. Ursula lesen

Hintergrund:

Der 23. eines Monats ist für Schwestern der Congregatio Jesu, für Gefährtinnen Mary Wards und für alle Menschen weltweit, die sich mit Mary Ward verbunden fühlen, ein Tag des gemeinsamen Gebets und der Vertiefung in die Spiritualität unserer Ordensgründerin. Wir haben den 23. gewählt, weil Mary Ward an einem 23. geboren wurde - am 23. Januar 1585. Zugleich beten wir gemeinsam mit der weltweiten Mary-Ward-Familie an diesem Tag für die Selig- und Heiligsprechung Mary Wards.