Gefährtinnen feiern Mary Wards Geburtstag gemeinsam - online

"Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde den Glauben finden?" Diese Stelle aus dem Lukasevangelium (Lk 18,8) stand im Mittelpunkt der Feier, die die Gefährtinnen Mary Wards gemeinsam mit ihrer Begleitung, Sr. Ursula Dirmeier CJ, vorbereitet hatten.

Einige der Gefährtinnen berichteten, wo sie in ihrem Alltag Glauben sehen und finden, wie andere sie in ihrem Glaubensleben inspiriert haben und was ihnen Hoffnung gibt.

Dazu stellte Sr. Ursula Worte Mary Wards, wie zum Beispiel:

"Es ist eine der allergefährlichsten Sachen, wenn wir in einer Zeit der Verwirrung, da wir meinen, ganz von Gott verlassen zu sein, uns mit eben dieser Auffassung von Gott distanzieren und von ihm entfernen wollen, da es doch gerade in einer solchen Zeit weit besser wäre, Gott zu suchen und zu ihm zu schreien."

"Wenn wir meinen, Gott habe uns verlassen, so ist es das Allerbeste, dass wir ihm mit viel Liebe und aus ganzem Herzen so begegnen, als wäre er tatsächlich bei uns gegenwärtig."

In einem Impuls reflektierte sie darüber hinaus die Fragen: "Was machen wir mit der Erfahrung, dass unsere Gebete nicht immer erhört werden? Und was ist das überhaupt für ein Glaube, den Jesus bei seinem Kommen finden will?"

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Im Anschluss nutzten die Gefährtinnen aus Deutschland, Österreich, Südtirol, England und der Slowakei die Möglichkeit, sich auszutauschen und den Beginn der Mary Ward-Woche gemeinsam zu feiern.

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